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Happy Days: Wenn es mal wieder heiß her geht – Ein Rezept für kühles Erdbeer-Gazpacho

Sommerliche Temperaturen sind ja irgendwie so gar nichts für mich. Sobald die 17 Grad überschritten sind, wünsche ich mich auch in die Eistonne. Wenn es wie in dieser Woche so richtig warm ist, darf es bei uns gerne etwas leichtes und erfrischendes sein. Schön schnell soll es am besten auch noch gehen. Nach der Arbeit ewig am Herd stehen? Nein, danke.
Da ist dieses Rezept für Erdbeer-Gazpacho genau das Richtige. Die Suppe eignet sich übrigens hervorragend für Picknicks. einfach in eine Flaschen abfüllen und gegebenenfalls noch Eiswürfel dazugeben. Bei uns gab es das Gazpacho vorletzte Woche ganz spontan das erste Mal und es hat sich sofort einen Platz in unserer Alltagsküche gesichert. Das Rezept ist aus dem Kochbuch “Die Grüne Küche”.

Was gibt es bei euch leckeres, wenn es so richtig heiß draußen ist?

Erdbeer Gazpacho

Zutaten
600 g Erdbeeren, entstielt und halbiert
500 g Wassermelone, entkernt und gewürfelt
1 rote Paprika, entkernt und kleingeschnitten
2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
15 Blätter Minze
1/2 Zitrone, Saft
1 Stange Sellerie, in Stücke geschnitten
4 Tropfen Tabasco
Salz
Pfeffer

Zubereitung
Alle Zutaten in einem Mixer oder einer Küchenmaschine fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas mehr Zitronensaft abschmecken.

Entweder sofort genieße oder für später im Kühlschrank aufbewahren.

Lasst es euch schmecken!
Désirée

Der Song zum Rezept: Bruno Mars | The Lazy Song

 

Family Affair: Sauerkrautsuppe & Bauernfladen

Kochen gelernt habe ich mit Jamie Oliver; Aus Angst bis an mein Lebensende nur noch Spaghetti mit Fertigtomatensoße serviert zu bekommen. Woher diese Angst kam? Ganz einfach: Zu Studentenzeiten (wie das klingt, als stünde ich kurz vor der Rente oder so), also damals, bin ich direkt von Zuhause irgendwie schleichend bei meinem Freund eingezogen. Und genau dieser hatte mir davon vorgeschwärmt, wie gerne er kocht und so. Ich will fair sein, Worte wie abwechslungsreich, raffiniert und ausgewogen hat er nicht erwähnt. Das muss ich, Wunschdenken, so rein interpretiert haben. Er hat wirklich nur gesagt: “Ich koche total gerne.” Joa, ich vermute man kann total gerne Spaghetti mit Tomatensoße kochen…Aber jeden Tag? Nicht, dass das Pasta- und Fertigsoßensortiment nicht für 365 Tage im Jahr reichen würde. Kann auch abwechslungsreich sein. Aber trotzdem, eines war klar: Ich muss kochen lernen. Hat zum Glück auch gut geklappt. So, das könnte jetzt das Ende der Geschichte sein. Genau genommen fängt sie aber jetzt erst an. Continue Reading →