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	<title>Distracted by Food &#187; Tomaten</title>
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	<description>Blog on all things yummy for foodies</description>
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		<title>Happy Days mit einem Rezept für einen Hüttenkäse-Salat mit enormem Suchtpotenzial</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 15:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
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		<description><![CDATA[Ach was hatte ich mich letztes Wochenende auf die Streichaktion in meiner Küche gefreut. Nachdem meine Schwester bei sich zuhause <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/happy-days-mit-einem-rezept-fuer-einen-huettenkaese-salat-mit-enormem-suchtpotenzial/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ach was hatte ich mich letztes Wochenende auf die Streichaktion in meiner Küche gefreut. Nachdem meine Schwester bei sich zuhause ganz wundervoll gestrichen hatte, konnte ichbihrem Angebot, sich in meiner Küche auszutoben einfach nicht widerstehen.<br />
Der Plan sah vor, Montag den ersten hellen Farbton zu streichen und Dienstag den zweiten dunklen. Tja, Montag Abend war alles großartig. Da hätte ich mir niemal träumen lassen, dass der Dienstag in einem Fiasko enden würde&#8230;Anscheinend hat jemand zuvor eine Art Kellerfarbe verwendet und die ganze Farbe kam an den Rändern, beim abziehen des Kreppbandes, wie Gummi herunter. Es sah entsetzlich aus! Wobei wohl niemand so geschockt war wie die Heimwerkerprinzessin selbst.<br />
Die Lösung? In einer schier endlosen Fleißarbeit hat mir Vanessa die Wände abgewaschen, und diese von Hand mit einem Miniaturpinsel zu einer unglaublichen Perfektion fertig gepinselt. Der Spaß hat zwei weitere Tage gedauert&#8230;doch wenn ich jetzt in meine Küche linse, muss ich sagen: Never ever kann man erkennen, das dies kein Profi gestrichen hat. Es ist genauso traumhaft schön, wie ich es mir vorgestellt habe.</p>
<p>Damit Sie mir in meinem Diäthaushalt beim Streichen nicht verhungert, habe ich ihr einen unserer Lieblingssalate gezaubert: Einen Hüttenkäsesalat, den ihr auf Instagram bei &#8220;makeawishcometrue&#8221; und mir schon das ein oder andere Mal gesehen habt. Allein bei mir gab es ihn letzten Sommer bestimmt 20 Mal&#8230;Das Rezept selbst habe ich vor bestimmt zwei Jahren mal auf Spiegel TV gesehen und es ist von Alexander Hermann.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2015/01/Hüttenkäsesalat.jpg"><img class="alignnone  wp-image-961" alt="Hüttenkäsesalat" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2015/01/Hüttenkäsesalat-1024x1024.jpg" width="462" height="462" /></a><br />
<strong>Zutaten für 1 Portion</strong><br />
200 g Hüttenkäse<br />
1 EL Rapsöl<br />
2 EL <a title="Altbieressig von Geschmackssachen in Düsseldorf" href="http://www.geschmackssachen-duesseldorf.de/sortiment/" target="_blank">Altbieressig</a> / Alternativ: Rot- oder Weißweinessig<br />
1/2 Schlangengurke<br />
1 Handvoll Cocktailtomaten<br />
1 ganz kleine Handvoll Petersilie, glatt<br />
1 ganz kleine Handvoll Kerbel<br />
1 Zitrone, Abrieb<br />
Salz<br />
Pfeffer, schwarz<br />
2 EL Kürbiskerne</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Den Hüttenkäse auf einem kleinen Teller verstreichen. Etwas Salz, Pfeffer und den Zitronenabrieb über dem Hüttenkäse verteilen.<br />
Die Gurke mit einem Sparschäler in Streifen schneiden. In einer kleinen Schüssel Rapsöl und Essig plus etwas Salz miteinander verrühren. Die Gurkenstreifen darin wenden und auf dem Hüttenkäse drapieren.<br />
Die Tomaten vierteln und ebenfalls zum Salat geben. Die Blätter vom Kerbel und der Petersilie abzupfen, in der Öl-Essig-Mischung wenden und oben auf den Salat geben.<br />
Die Kürbiskerne ohne Fett in der Pfanne rösten und als Topping oben drauf verteilen.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept: Diana Ross | Ain&#8217;t no mountain high enough</p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:track:3CCDNNt89mosrAkSseS2GQ" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Family Affair: Ein Blitzrezept für Flammkuchen aus der Familienküche</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 14:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Family Affair]]></category>
		<category><![CDATA[Familienküche]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Flammkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapern]]></category>
		<category><![CDATA[Lauchzwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Schmand]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal muss es einfach mal schnell gehen. Flammkuchen finde ich dann extrem gut &#8211; nicht so &#8220;schwer&#8221; wie Pizza, aber <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/family-affair-ein-blitzrezept-fuer-flammkuchen-aus-der-familienkueche/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss es einfach mal schnell gehen. Flammkuchen finde ich dann extrem gut &#8211; nicht so &#8220;schwer&#8221; wie Pizza, aber genau so lecker. Eine ganze Weile habe ich dann einfach Fertigteig genommen. Das war auch irgendwie okay. Das einzige, was mich immer gestört hat, das ist der viel zu hohe Salzgehalt in Fertigessen. Aber die Bequemlichkeit&#8230;</p>
<p>Bis ich vor einigen Monaten meine Schwester besucht habe&#8230;Irgendwann hieß es: Wer hat Lust auf Flammkuchen? Und alle so: Yeah!  Seit dem gibt es bei uns nur noch selbstgemachten Flammkuchenteig. Denn mit Vanessas Blitzrezept hat Fertigteig keine Chance mehr und die Salzmenge bestimme ab sofort ich.</p>
<p>Da das Rezept zu gut und zu schnell und einfach ist, muss ich es unbedingt mit euch teilen. Probiert es doch einfach das nächste Mal aus, wenn es schnell gehen muss.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2015/01/Flammkuchen.jpg"><img class="alignnone  wp-image-952" alt="Flammkuchen" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2015/01/Flammkuchen-1024x1024.jpg" width="528" height="528" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 1 Flammkuchen</strong><br />
<strong>Grundteig</strong>:<br />
270 g Mehl<br />
4 EL Rapsöl<br />
125 ml Wasser<br />
1 Prise Salz</p>
<p><strong>Belag:</strong><br />
200 g Schmand<br />
Kapern<br />
Schinken (hier: Serrano)<br />
1/2 Zitrone (Saft und Abrieb)<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
1 Bund Lauchzwiebeln<br />
Getrocknete Tomaten in Öl, in Streifen geschnitten</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.</p>
<p>Das Mehl mit Wasser, Öl und etwas Salz zu einem glatten Teig verrühren. Das geht sogar ohne Handmixer. Den Teig auf einem mit Backpapier belegtem Backblech ausrollen.</p>
<p>Den Schmand mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrühren und gleichmäßig auf dem Teig verstreichen.</p>
<p>Die Lauchzwiebeln klein schneiden und auf dem Schmand verteilen. Anschließend Kapern und Tomatenstreifen ebenfalls auf den Flammkuchen geben.</p>
<p>Den Flammkuchen für ca. 20 Minuten in den Backofen geben und knusprig backen. Anschließend den Flammkuchen mit Schinken belegen und sofort genießen.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Song zum Rezept: Olly Murs | Wrapped up</p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:track:6nM9Sr6MPcfpqwQTD7PZGi" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Happy Days mit Gazpacho Andaluz</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 14:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Gazpacho]]></category>
		<category><![CDATA[Gazpacho Andaluz]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Jahren, damals während des Studiums, war der Lieblingsmann für ein paar Wochen allein in Madrid. Rein theroretisch <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/happy-days-mit-gazpacho-andaluz/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Jahren, damals während des Studiums, war der Lieblingsmann für ein paar Wochen allein in Madrid. Rein theroretisch hätte es kulinarisch der Himmel auf Erden sein können. Doch praktisch veranlagt wie er nun mal ist, ging es schnell in den Supermarkt um die Ecke in dessen Angebot sich ausgerechnet Gazpacho im TetraPak befand. Angeblich hat es so gut geschmeckt, dass es die gesamten sechs Wochen jeden Tag ein Päckchen Gazpacho gab. Muss man ja noch nicht mal aufwärmen. Noch Jahre später schwärmte er davon, wie lecker das war.</p>
<p>Jetzt ist es durchaus so, dass er schon ganz gern gut und abwechslungsreich ist. Aber nur, wenn er es nicht selbst zubereiten und kochen muss. Da ist so eine Foodblogger-Freundin schon ganz praktisch. Haha&#8230; Und diese Schwärmerei für Fertigessen geht ja auch überhaupt gar nicht. Beim zappen durch das Fernsehprogramm habe ich irgendwann mal, beim ersten und einzigen Mal Küchenschlacht gucken, dieses Rezept für Gazpacho Andaluz von Kolja Kleberg gefunden und gleich mal ausprobiert. Herrlich lecker. Mittlerweile ist es ein Klassiker bei uns zu Hause und von Tüten-Gazpacho ist auch keine Rede mehr. Tüten-Gazpacho. Kopfschüttel&#8230;</p>
<p>Ob das jetzt so gut war, dieses Rezept zu verraten? Was wenn dem Lieblingsmann auffällt, WIE einfach Gazpacho zuzubereiten ist? Angeblich ist es ein Heiratsgrund. Aber darauf lass ich es ankommen.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/08/Gazpacho-Andaluz_1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-876" alt="Gazpacho Andaluz_1" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/08/Gazpacho-Andaluz_1-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für zwei Personen</strong><br />
500 g Tomaten<br />
1 rote Paprikaschote<br />
0,5 Salatgurke<br />
1 Zwiebel<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 rote Chilischote<br />
1 Zitrone<br />
2 Scheiben Toastbrot<br />
20 g abgezogene Mandeln<br />
2 EL Rotweinessig<br />
4 EL Olivenöl<br />
Zucker, zum Abschmecken<br />
Salz<br />
Pfeffer, weiß</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Die Tomaten mit heißem Wasser überbrühen, kalt abschrecken und die Haut entfernen. Anschließend wird die Tomate halbiert, von den Kernen befreit und in Stücke geschnitten.<br />
Die Paprikaschote halbieren, von ihrem Kerngehäuse befreien und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.</p>
<p>Die Zwiebel abziehen und grob zerteilen. Die Chilischote der Länge nach aufschneiden, die Kerne herauskratzen und anschließend fein hacken. Die Gurke halbieren und eine Hälfte schälen, vom Fruchtfleisch befreien und klein schneiden.</p>
<p>Die Tomaten, Paprika, Gurke, Zwiebeln, Mandeln und die Chili miteinander vermengen. Die Zitrone auspressen und den Saft hinzugeben. Mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Das Ganze wird püriert und bei Bedarf kann mit etwas kaltem Wasser verdünnt werden. Die Rinde vom Toastbrot entfernen und in Rotweinessig und Olivenöl einweichen und langsam unterrühren und nochmals pürieren.</p>
<p>Das Gazpacho auf tiefen Tellern anrichten und servieren.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée<br />
<br />
Der Song zum Rezept: David Bowie | Modern Love<br />
<iframe src="//www.youtube.com/embed/TaFvitDHMag" height="315" width="420" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Happy Days: Mit Salat gegen die Hitze. Ein Rezept für Griechischer Salat mit Minze</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2014 06:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sommer hat das Sauerland so richtig im Griff &#8211; selbst an kühleren Tagen ist es furchtbar schwül. Am liebsten <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/mit-salat-gegen-die-hitze-ein-rezept-fuer-griechischer-salat-mit-minze/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer hat das Sauerland so richtig im Griff &#8211; selbst an kühleren Tagen ist es furchtbar schwül. Am liebsten würde ich mich keinen Zentimeter bewegen. Mache ich natürlich trotzdem und etwas leckeres essen mag ich auch. Am besten etwas, das unkompliziert und erfrischend ist. Besonders gern mögen wir hier griechischen Salat mit richtig viel Dill, Minze und Feta wie bei <a title="Jamie" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3831018456/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831018456&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&quot;&gt;Jamie unterwegs... Geniale Rezepte gegen Fernweh.&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831018456&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">Jamie</a>. Dazu eine &#8220;die geht immer-Soße&#8221; bestehend aus Olivenöl und Rotweinessig, alternativ Zitronensaft. Mehr braucht es nicht zum Glücklich sein.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/08/Griechischer-Salat_1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-770" alt="Griechischer Salat_1" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/08/Griechischer-Salat_1-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen oder 2 Hungrige</strong><br />
1 mittelgroße reife Tomate<br />
1 Fleischtomate<br />
200 g reife Kirschtomaten<br />
1 mittelgroße rote Zwiebel<br />
1 Salatgurke<br />
1 grüne Paprikaschote<br />
2 Handvoll Dill<br />
1 Handvoll frische Minze<br />
1 große Handvoll schwarze Oliven<br />
1 EL Rotweinessig<br />
3 EL griechisches Olivenöl<br />
200 g Feta<br />
1 TL getrockneter Oregano<br />
Meersalz</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Die Tomate in Achtel schneiden, die Fleischtomate in Scheiben und die Kirschtomaten halbieren. Die Zwiebel in hauchdünne Ringe schneiden und alles in eine große Salatschüssel geben. Mit einer Gabel an den Seiten der Gurke entlangfahren, so dass tiefe Furchen in der Schale entstehen. Die Gurke anschließend in Dicke Scheiben schneiden. Die Paprikaschote von Samen und der weißen Haut befreien und in Ringe schneiden. Die Gurke und die Paprika ebenfalls in die Schüssel geben.</p>
<p>Den Dill und die Minze grob hacken und zum Salat geben. Ein paar kleine Minzeblätter zum Garnieren aufheben. Die Oliven über dem Salat auspressen und ebenfalls hinzufügen.</p>
<p>Eine Prise Salz, den Essig und das Olivenöl dazugeben und den Salat kurz durchmischen. Zum Schluss noch einmal abschmecken.</p>
<p>Vor dem Servieren den Feta (kleingeschnitten oder ganz) auf den Salat legen und mit Oregano und den Minzeblättern bestreuen. Den Salat mit Olivenöl beträufeln und servieren.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept: Norah Jones | Sunrise</p>
<p><iframe width="660" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/ss3148ZXwuc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeden Tag ein Buch &#124; Songs für Feinschmecker von Gregor Meyle</title>
		<link>http://www.distractedbyfood.de/jeden-tag-ein-buch-songs-fuer-feinschmecker-von-gregor-meyle/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2014 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen und Lesen ist ja schon eine tolle Kombi. Aber Essen und Musik, das ist auch nicht schlecht. Im Rahmen <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/jeden-tag-ein-buch-songs-fuer-feinschmecker-von-gregor-meyle/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/05/jeden-tag-ein-buch_arianebille.png"><img class="alignnone size-full wp-image-618" alt="jeden-tag-ein-buch_arianebille" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/05/jeden-tag-ein-buch_arianebille.png" width="265" height="204" /></a></p>
<p>Essen und Lesen ist ja schon eine tolle Kombi. Aber Essen und Musik, das ist auch nicht schlecht. Im Rahmen von <a title="&quot;Jeden Tag ein Buch&quot;" href="http://www.arthurstochterkochtblog.com/2014/05/jeden-tag-ein-buch-die-dritte-woche-vom.html?spref=fb" target="_blank">&#8220;Jeden Tag ein Buch&#8221;</a> möchte ich euch deshalb ein Buch für eure nächste Küchenparty ans Herz legen. Alles was es dafür braucht sind ein gutes Rezept, gute Laune, ne Handvoll nette Leute mit Lust zum Singen oder Summen, ein Instrument und jemanden der Noten lesen kann.</p>
<p>Rezepte und Noten findet ihr in einem mit viel Liebe zusammengestellten Koch- und Notenbuch von Gregor Meyle. In <a title="Songs für Feinschmecker" href="http://www.aeskimo.eu/shop2013/product_info.php?info=p50_songs-fuer-feinschmecker.html" target="_blank">Songs für Feinschmecker</a> findet ihr fruchtig scharfe Currys, leckeren Sonntagsbraten, süße Kuchen und vieles mehr. Jedes Rezept wird von einem seiner Songs begleitet und mit einer kleinen persönlichen Geschichte garniert. Wem Gregor schon mit seiner Musik aus dem Herzen spricht, so wie mir, der wird auch von seinen Lieblingsrezepten begeistert sein.</p>
<p>Neugierig geworden? Hier ein kleiner Vorgeschmack:</p>
<p><strong>Fruchtiges Chicken Curry</strong></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong><br />
Hinweis: &#8220;ne Handvoll&#8221; entspricht ungefähr 2-3 Esslöffeln</p>
<p>2 große Becher Basmatireis<br />
4 rote Zwiebeln<br />
4 Schalotten<br />
8 Knoblauchzehen<br />
ein Handflächen großes Stüch Ingwer<br />
Frische Minze<br />
600 g Hähnchen- oder Putenbrust<br />
ne Handvoll Kichererbsen<br />
ne Handvoll Erbsen<br />
ne Handvoll Spinat<br />
ne Handvoll rote Paprika<br />
zwei Hände voll Cherrytomaten<br />
1 Dose Cherrytomaten<br />
0,5 L Joghurt, 3,5 % Fett<br />
2 Becher Sahne<br />
2 Limetten<br />
ne Handvoll Curcuma<br />
Im Mörser frisch gerieben (vorher in der Pfanne anrösten):<br />
ne Handvoll Koriandersamen<br />
ne Handvoll Kreuzkümmel<br />
Olivenöl<br />
etwas Kürbiskernöl</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Alles klein schneiden und gut auf die Finger aufpassen. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit Meersalz, schwarzem Pfeffer, etwas Curry bzw. Koriander und Kreuzkümmel würzen.</p>
<p>Alle Zwiebeln und Schalotten in einem großen Topf mit dickem Boden und viel Olivenöl schön goldbraun werden lassen. Ingwer und Knoblauch dazu. Der Knoblauch darf nicht braun werden, sonst wird er bitter. Die frischen Tomaten dazugeben und etwas einkochen und mit den Dosentomaten vermengen. Zu den Tomaten das gewürzte Fleisch hinzugeben und ab und zu am Boden entlang nach oben rühren. Kurz bevor das Fleisch knackig gar ist, Kichererbsen, normale Erbsen und den Spinat hinzufügen. Nun kommen auch sämtliche Gewürze mit rein.</p>
<p>Mit dem Joghurt und der Sahne ablöschen und etwas reduzieren lassen. Umrühren, Paprika dazu, ein Schuss Kürbiskernöl je nach Säure der Tomaten noch einen Spritzer Limettensaft. Zum Schluss noch in der Hand geriebene Koriandersamen dazu geben, Hitze reduzieren und 5 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Inzwischen den Reis kochen und zum Schluss die gehackte Minze unterheben. Alles zusammen servieren.</p>
<div id="attachment_633" style="width: 182px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/05/feinschmecker01.jpg"><img class=" wp-image-633 " alt="Gregor Meyle - Songs für Feinschmecker" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/05/feinschmecker01.jpg" width="172" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Gregor Meyle &#8211; Songs für Feinschmecker</p></div>
<p>Viel Spaß beim Lesen und lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Buch: Gregor Meyle | Niemand</p>
<p><iframe width="660" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/tUxAZzN6ZPg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Happy Days: Manchmal muss es einfach Pizza sein &#8211; Würzige Lammpizza mit Minzjoghurt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal muss es einfach Pizza sein. Kulinarisch ist das aber oft gar kein so wahnsinnig großes Vergnügen. Entweder man bestellt <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/manchmal-muss-es-einfach-pizza-sein-wuerzige-lammpizza-mit-minzjoghurt/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss es einfach Pizza sein. Kulinarisch ist das aber oft gar kein so wahnsinnig großes Vergnügen. Entweder man bestellt eine Pizza &#8211; die ist dann meist ziemlich fettig und man hat danach ein furchtbar schlechtes Gewissen. Zumindest geht es mir meist so. Oder man nimmt eine Fertigpizza aus dem Supermarkt &#8211; bloß: lecker ist halt anders.<br />
Dabei ist Pizza backen ganz einfach. Und das beste daran? Man kann Pizzateig wunderbar einfrieren. Einfach den Teig schon ausrollen und gut verpackt ab in den Gefrierschrank damit. Wenn dann der große Pizzahunger kommt, lassen sich die Böden schnell auftauen. Die Tomatensauce aus dem <a title="Lammpizza-Rezept" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3865286836/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3865286836&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&quot;&gt;What Katie ate&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3865286836&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">Lammpizza-Rezept</a> ist zum Glück auch universell einsetzbar, sie eignet sich nämlich für fast jeden Belag und kann auch gut auf Vorrat hergestellt werden. Die Variante mit Lamm und Minzjoghurt schmeckt schön leicht und frisch. Diäten kann man später immer noch&#8230;</p>
<p><span id="more-316"></span></p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/01/Würzige-Lammpizza.jpg"><img class="alignnone  wp-image-319" alt="Würzige Lammpizza" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/01/Würzige-Lammpizza-768x1024.jpg" width="535" height="713" /></a></p>
<p><strong>Zutaten &#8211; Pizzateig (2 Stück)</strong><br />
250 g Weizenmehl (Tipo 00 oder Typ 405)<br />
1 Prise Zucker, extrafein<br />
30 ml Olivenöl<br />
1 1/4 TL Trockenhefe<br />
1 Prise Salz</p>
<p>Für den Pizzateig das Mehl in eine große Rührschüssel sieben. In die Mitte eine Mulde drücken, die restlichen Zutaten und 125 ml lauwarmes Wasser hineingeben.<br />
Mit dem Löffel langsam alles vermischen, dabei nach und nach das Mehl einarbeiten. Die Mischung zu einem Teig zusammendrücken und auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche legen. Den Teig nun mindestens 5 Minuten intensiv kneten.<br />
Den Teig zurück in die Schüssel legen, mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken und etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.</p>
<p>Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen und halbieren. Beide Hälften zu einem Kreis ausrollen. Zwei Backbleche mit etwas Öl einfetten. Die Teige auf die Backbleche legen.</p>
<p><strong>Zutaten &#8211; Würzige Lammpizza mit Minzjoghurt (für 2 Personen)</strong><br />
<strong>Belag:</strong><br />
2 TL Senfkörner<br />
2 Minzzweige, abgezupft und klein gehackt<br />
1 EL Dijonsenf<br />
150 g Lammfilet<br />
Olivenöl<br />
100 g Feta, zerkrümelt<br />
25 g Mandelblätter<br />
1-2 Chilischoten, grün, in Ringe geschnitten<br />
Meersalz<br />
Schwarzer Pfeffer, gemahlen</p>
<p><strong>Tomatensauce:</strong><br />
4 Rispentomaten, halbiert<br />
1-2 EL Brauner Rohrzucker<br />
Olivenöl<br />
400 g Stückige Tomaten<br />
1 Prise Zucker, Extrafein<br />
1 Handvoll Basilikumblätter, klein gezupft<br />
Meersalz<br />
Schwarzer Pfeffer, gemahlen</p>
<p><strong>Minzjoghurt:</strong><br />
100 g Griechischer Joghurt<br />
1 Minzzweig, abgezupft und klein gehackt<br />
Meersalz<br />
Schwarzer Pfeffer, gemahlen</p>
<p>Den Backofen auf 180°C vorheizen.</p>
<p><strong>Tomatensauce</strong><br />
Die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen und mit 1 Prise braunem Zucker bestreuen, mit Olivenöl beträufeln, salzen udn pfeffern. Im Ofen 40-50 Minuten rösten. Die Tomaten sollen schön weich sein.<br />
Die Rösttomaten samt Flüssigkeit in einen Topf geben, die stückigen Tomaten, Zucken, Basilikum und 250 ml kaltes Wasser hinzufügen. Bei niedriger Temperatur 40 Minuten köcheln lassen, dann von Herd nehmen und einige Sekunden fein pürieren. Bis zur Weiterverwendung kalt stellen.</p>
<p><strong>Lamm</strong><br />
Senfsamen, Minze und 1 TL gemahlenen schwarzen Pfeffer mischen und auf einem Brett verteilen. Den Dijonsenf mit einem Löffel auf das Lammfilet streichen, dann das Fleisch von allen Seiten in der Gewürzmischung rollen.<br />
Pfanne heiß werden lassen und 1 EL Olivenöl darin erhitzen und das Lammfilet bei mittlerer Temperatur ringsum scharf anbraten, bis es goldbraun gefärbt ist. Das Filet sollte noch leicht rosa sein. Aus der Pfanne nehmen und 10 Minuten ruhen lassen, danach in dünne Scheiben schneiden.</p>
<p><strong>Minzjoghurt</strong><br />
Alle Zutaten vermischen und beiseitestellen.</p>
<p>Den Backofen auf 200°C vorheizen.</p>
<p><strong>Pizza</strong><br />
Die Tomatensauce gleichmäßig auf die Pizzaböden streichen. Die Lammfiletscheiben auf den Pizzen verteilen, den Feta darüber verteilen, Mit den Mandelblättchen und den Chiliringen bestreuen. Mit Pfeffer und Salz würzen, mit Olivenöl beträufeln.<br />
Im Backofen für 15-20 Minuten backen, bis die Böden gewünscht knusprig sind.</p>
<p><strong>Servieren</strong><br />
Zum Servieren in Stücke schneiden und mit dem Minzjoghurt beträufeln.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Kalorien &#8220;wegtanzen&#8221;: Craig David | Hot Stuff (Let&#8217;s Dance)</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/4xobqB4SlPw" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Family Affair: Sauerkrautsuppe &amp; Bauernfladen</title>
		<link>http://www.distractedbyfood.de/familienkueche-sauerkrautsuppe-bauernfladen-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jan 2014 11:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Family Affair]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkrautsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[WInter]]></category>

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		<description><![CDATA[Kochen gelernt habe ich mit Jamie Oliver; Aus Angst bis an mein Lebensende nur noch Spaghetti mit Fertigtomatensoße serviert zu <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/familienkueche-sauerkrautsuppe-bauernfladen-2/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kochen gelernt habe ich mit Jamie Oliver; Aus Angst bis an mein Lebensende nur noch Spaghetti mit Fertigtomatensoße serviert zu bekommen. Woher diese Angst kam? Ganz einfach: Zu Studentenzeiten (wie das klingt, als stünde ich kurz vor der Rente oder so), also damals, bin ich direkt von Zuhause irgendwie schleichend bei meinem Freund eingezogen. Und genau dieser hatte mir davon vorgeschwärmt, wie gerne er kocht und so. Ich will fair sein, Worte wie abwechslungsreich, raffiniert und ausgewogen hat er nicht erwähnt. Das muss ich, Wunschdenken, so rein interpretiert haben. Er hat wirklich nur gesagt: &#8220;Ich koche total gerne.&#8221; Joa, ich vermute man kann total gerne Spaghetti mit Tomatensoße kochen&#8230;Aber jeden Tag? Nicht, dass das Pasta- und Fertigsoßensortiment nicht für 365 Tage im Jahr reichen würde. Kann auch abwechslungsreich sein. Aber trotzdem, eines war klar: Ich muss kochen lernen. Hat zum Glück auch gut geklappt. So, das könnte jetzt das Ende der Geschichte sein. Genau genommen fängt sie aber jetzt erst an. <span id="more-303"></span></p>
<p>Irgendwann ist mir nämlich aufgefallen, dass ich viele großartige Gerichte zaubern kann, dass aber nicht ein einziges davon aus der Küche meiner Kindheit stammt. Damit war Alarm in der Bude. Bei mir und bei meiner Ma, denn ich wollte jetzt die Rezepte meiner Lieblingsgerichte einfach mal so aufschreiben. Meine Ma diktiert und ich schreibe mit. Tja, wenn das mal soo einfach gewesen wäre&#8230;Meine Ma kocht nämlich nach Gefühl! Mein Einwand, sie müsse ja auch irgendetwas in möglicherweise ganz bestimmten Mengen einkaufen, wischte sie einfach vom Tisch.<br />
Eine neue Taktik musste her. Mama kocht (und wiegt ab) und ich schreibe in Echtzeit mit. Tada! Funktioniert bisher ganz gut. Am schönsten finde ich, wenn sie mich zwischendurch so leicht von unten anschaut und vorsichtig fragt: &#8220;Kommt das etwa jetzt ins Internet?&#8221; So ist es. Schließlich sollen ja noch viel mehr Menschen in den Genuss ihrer Rezepte kommen. Den Anfang macht meine Lieblingssuppe. In Zukunft werde ich hier immer mal wieder Rezepte mit sauerländischem Einschlag präsentieren.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/01/Sauerkrautsuppe-und-Bauernfladen.jpg"><img class="alignnone  wp-image-307" alt="Sauerkrautsuppe und Bauernfladen" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/01/Sauerkrautsuppe-und-Bauernfladen-768x1024.jpg" width="594" height="792" /></a></p>
<p><strong>Sauerkrautsuppe &#8211; Zutaten für 6 Personen</strong><br />
850 g Sauerkraut<br />
850 g Passierte Tomaten<br />
500 g Gehacktes, halb und halb<br />
500 g Zwiebeln, weiß<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Paprika, rosenscharf<br />
5 Lorbeerblätter<br />
Tabasco, nach Geschmack<br />
etwas Rapsöl<br />
Sauerrahm</p>
<p>Das Sauerkraut abtropfen lassen, leicht ausdrücken. Etwas vom Sauerkrautsaft auffangen. Die Zwiebeln in kleine Stücke schneiden. Etwas Öl in einem weiten Topf stark erhitzen und das Hackfleisch scharf anbraten bis es braun ist. Großzügig mit Paprika und Pfeffer würzen. Zwiebeln, etwas Sauerkrautsaft, Sauerkraut und die passierten Tomaten hinzugeben. Alles aufkochen lassen, abschmecken (nur Mut, es soll schön scharf werden) und die Lorbeerblätter hinzufügen. Auf kleiner Flamme garen, bis die Zutaten weich sind. Bei Bedarf am Schluss noch mal nachwürzen. Die Suppe muss schön scharf sein.</p>
<p>Servieren<br />
Die Sauerkrautsuppe mit Sauerrahm servieren. Brot dazu reichen.</p>
<p><strong>Bauernfladen &#8211; Zutaten</strong><br />
250 ml Milch<br />
50 g Butter<br />
2 EL Honig<br />
25 g frische Hefe<br />
1/2 TL Salz<br />
200 g Roggenmehl<br />
200 g Vollweizenmehl</p>
<p>Butter in lauwarmer Milch schmelzen. Auf keinen Fall wärmer, sonst geht der Teig später nicht auf. Honig und zerkrümelte Hefe zugeben. So lange rühren, bis sich Butter und Hefe vollständig in der Flüssigkeit aufgelöst haben.<br />
Salz, Roggen- und Weizenmehl zugeben und alles gut durchkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Fünf Minuten sollten es schon sein. Eventuell etwas mehr Weizenmehl hinzugeben, der Teig sollte nicht mehr kleben. Den Teig an einem warmen Ort zugedeckt &#8220;gehen&#8221; lassen, bis er sich verdoppelt hat.</p>
<p>Backofen auf 225°C vorheizen.</p>
<p>Den Teig kurz durchkneten und in zwei Hälften teilen. Jede Hälfte zu Fladen ausrollen (ca. 2 cm dick). Die Fladen mit einer Gabel mehrmals einstechen.<br />
Die Fladen auf ein gefettetes Backblech legen, 10 Minuten ruhen lassen und dann mit Wasser bestreichen. Für ca. 15 Minuten backen.</p>
<p>Die gebackenen Fladen mit einem Tuch bedecken und abkühlen lassen.</p>
<p>Ich esse die Dinger ehrlich gesagt immer sofort&#8230;In diesem Sinne: Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Post: Kat Edmonson | Just like Heaven</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/-e16OHgss5E" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Happy Days: Socca &#8211; Einmal in den Pfannkuchen-Himmel und zurück</title>
		<link>http://www.distractedbyfood.de/socca-einmal-in-den-pfannkuchen-himmel-und-zurueck/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Nov 2013 14:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Socca]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich ja ein richtiges Herbst-Mädel. Aber so viel Regen ist ja nicht zum aushalten. Diese Woche war ich <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/socca-einmal-in-den-pfannkuchen-himmel-und-zurueck/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eigentlich bin ich ja ein richtiges Herbst-Mädel. Aber so viel Regen ist ja nicht zum aushalten. Diese Woche war ich viel mit der Bahn unterwegs und habe mich mit jeder Verspätung mehr und mehr in die Wärme gewünscht. Da Spontanurlaub zeitlich gerade keine Option ist muss eine andere Lösung her. Höchste Zeit, den Sommer wenigstens kulinarisch zurückzuholen. Was wäre da besser als eine richtig leckere Socca?! Eine Art Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl, Wasser und Olivenöl. Das erste Mal habe ich dieses für den Mittelmeerraum typische Gericht in Nizza für mich entdeckt. Man kann Socca pur, nur mit etwas Pfeffer bestreut, essen oder so wie ich es am liebsten mag: mit Soulfood-Touch&#8230;in Form von im Backofen gerösteten Tomaten und süß angebratenen Zwiebelringen so wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/383101843X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=383101843X&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21" target="_blank">Yotam Ottolenghi</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=383101843X" width="1" height="1" border="0" /><br />
sie macht.</p>
<div><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2013/11/Socca.jpg"><img class="alignnone  wp-image-102" alt="Socca" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2013/11/Socca-768x1024.jpg" width="416" height="554" /></a><span id="more-1"></span></div>
<div></div>
<div>
<p><strong>Zutaten für 2 Socca</strong></p>
<div>150 g Kirschtomaten, halbiert</div>
<div>Salz</div>
<div>Schwarzer Pfeffer</div>
<div>Olivenöl</div>
<div>400 g Weiße Zwiebeln, in dünne Ringe geschnitten</div>
<div>1 EL Thymianblätter</div>
<div>1/4 TL Weißweinessig</div>
<div>115 g Kichererbsenmehl</div>
<div>1 Eiweiß</div>
<div>Créme fraîche</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Tomaten</strong></div>
<div>Backofen auf 130°C vorheizen.<br />
Die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben auf einem Backblech oder in einer ofenfesten Form verteilen.<br />
Danach die Tomaten mit Salz und Pfeffer bestreuen und mit etwas Olivenöl beträufeln.<br />
Für 25 Minuten in den Backofen bist sie fast gar sind. Achtung: Sie dürfen nicht vollständig trocknen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Zwiebeln</strong></div>
<div>Parallel 4 EL Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen.<br />
Zwiebeln, Thymian, Salz und etwas Peffer hineingeben und ca. 1 Minuten bei hoher Temperatur unter ständigem Rühren anbraten.<br />
Hitze runterschalten und bei milder Hitze weitere 20 Minuten, dabei gelegentlich umrühren bis die Zwiebeln weich, süß und goldbraun (auf keinen Fall dunkelbraun, sonst schmeckt es bitter) gefärbt sein.<br />
Zum Schluss den Weißweinessig unterrühren und bei Bedarf nachwürzen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Tomaten</strong></div>
<div>Tomaten aus dem Ofen holen. Backofen auf 170°C aufheizen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Socca</strong></div>
<div>Für den Teig das Kichererbsenmehl mit 225 ml Wasser, 3/4 Esslöffel Olivenöl, knapp 1/2 TL Salz und etwas Pfeffer verrühren.<br />
Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben. Hinweis: Der Teig ist recht flüssig.</div>
<div>Ein Backblech mit Papier auslegen und mit etwas Öl bestreichen.</div>
<div>Ein kleine antihaftbeschichtete Pfanne (14 cm) mit sehr wenig Olivenöl bestreichen. Bei hoher Temperatur erhitzen und dann auf mittlere Hitze herunterstellen und die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben. Der Socca sollte am besten ca. 5 mm dick sein. Nach ca. 2 Minuten erscheinen kleine Luftbläschen an der Oberfläche. Das ist das Zeichen, dass die Unterseite gestockt ist.<br />
Mit einer Palette zuerst die Ränder lösen, dann die Socca vorsichtig anheben und umdrehen.<br />
Den Teig 1 weitere Minute backen und anschließend auf das vorbereitete Backblech legen.<br />
Das ganze mit dem restlichen Teig wiederholen.<br />
Wenn die Soccas fertig gebacken sind, alle zusammen weitere 5 Minuten im Ofen erhitzen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Servieren</strong></div>
<div>Die Socca vollständig mit den Zwiebeln bedecken und die Tomatenhälften auf den Zwiebeln verteilen. Etwa 4 Minuten im Backofen erwärmen und servieren. Crème fraîche dazu reichen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Lasst es euch schmecken!</div>
<div>Désirée</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Der Song zum ersten Blogpost: Jason Mraz | You fckn did it</div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/grK2IrVKylY" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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