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	<title>Distracted by Food &#187; Mittagessen</title>
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	<description>Blog on all things yummy for foodies</description>
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		<title>Happy Days: Linsensalat mit Ziegenkäse, Roter Bete und Dill-Vinaigrette gegen den Zuckerschock</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Feb 2014 11:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Februar ist rein kulinarisch ein sehr süßer Monat: 2 Geburtstagskuchen, 2 Valentinstagskuchen plus 1 Pie und 1 Schokokuchen für <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/linsensalat-mit-ziegenkaese-roter-bete-und-dill-vinaigrette-gegen-den-zuckerschock/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Februar ist rein kulinarisch ein sehr süßer Monat: 2 Geburtstagskuchen, 2 Valentinstagskuchen plus 1 Pie und 1 Schokokuchen für den Blog. Und dann ist ja jetzt auch noch Berliner Ballen-Zeit. Gefühlt schramme ich seit drei Wochen permanent ganz knapp am Zuckerschock vorbei. Zeit, mal wieder etwas richtig anständiges zu essen. Zeit für die gute alte Linse. Zuhause gibt es sie meist ein wenig deftiger als Linsensuppe mit Mettwurst. Aber mir war eher nach Linse Light. Die Dill-Vinaigrette macht den Salat nämlich so richtig schön frisch &#8211; ein toller Fund aus dem ersten <a title="Kochbuch von Rachel Khoo" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3831022607/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831022607&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&quot;&gt;Paris in meiner Küche: 120 fabelhafte Rezepte für jeden Tag&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831022607&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">Kochbuch von Rachel Khoo</a>.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/02/Linsensalat1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-385" alt="Linsensalat" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/02/Linsensalat1-1024x678.jpg" width="594" height="392" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 2 Personen</strong><br />
200 g Puy-Linsen (Alternativ: Beluga-Linsen)<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1 Zweig Thymian<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
1 Rote Bete, vorgegart<br />
200 g Ziegenfrischkäse<br />
Olivenöl</p>
<p>1/2 Bund Dill<br />
2 EL Sonnenblumenöl<br />
2 EL Weißweinessig<br />
1/2 TL Salz<br />
1 Prise Zucker</p>
<p><strong>Salat</strong><br />
Die Linsen mit kaltem Wasser abspülen und zusammen mit dem Lorbeerblatt und Thymian in einen Topf geben. Doppelt so viel Wasser zugießen wie Linsen. Die Linsen nach Packungsangabe gar kochen.</p>
<p><strong>Vinaigrette</strong><br />
Für die Vinaigrette den Dill samt Stängeln, Öl, Essig, Salz und Zucker im Mixer fein pürieren. Falls nötig, nachwürzen.</p>
<p><strong>Salat</strong><br />
Die Rote Bete mit einem Gemüsehobel oder einem scharfen Messer in hauchdünne Scheiben schneiden. Die Linsen in ein Sieb abgießen und kurz abtropfen lassen. Lorbeerblatt und Thymian entfernen und die Linsen salzen.</p>
<p><strong>Anrichten</strong><br />
Die Linsen auf zwei Tellern verteilen. Die Rote Bete darauf verteilen und den Ziegenkäse darüberkrümeln. Den Salat mit der Vinaigrette beträufeln und mit etwas Salz und Pfeffer bestreuen.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept: Yann Tiersen | Comptine d&#8217;Un Autre Été</p>
<p><iframe width="660" height="495" src="http://www.youtube.com/embed/H2-1u8xvk54?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Happy Days: Coq-au-vin-Spieße oder wie ich fast einen Feuerwehr-Großeinsatz auslöste</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 11:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
		<category><![CDATA[Coq-au-vin]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
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		<category><![CDATA[Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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		<description><![CDATA[Theoretisch könnte ich jetzt erzählen, wie toll diese Coq-au-vin-Spieße schmecken und so. Aber ganz ehrlich: ich muss die ganze Zeit <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/coq-au-vin-spiesse-oder-wie-ich-fast-einen-feuerwehr-grosseinsatz-ausloeste/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Theoretisch könnte ich jetzt erzählen, wie toll diese Coq-au-vin-Spieße schmecken und so. Aber ganz ehrlich: ich muss die ganze Zeit daran denken, wie dieses Foto unten entstanden ist. Total entspannt hatte ich alles vorbereitet. Spieße grillen. Easy peasy. Dachte ich. Aber irgendwie wollte das Fleisch nicht ganz gar werden &#8211; das lag wohl an meiner Aufspieß-Technik &#8211; und die neue Grillpfanne wurde &#8211; ach was &#8211; entsetzlich heiß. Angebrannt ist zwar nix, aber leider kam die Abzugshaube nicht so recht mit und so konnte man in meiner Küche nichts aber auch rein gar nichts mehr sehen. In der Diele, nachdem die Tür geöffnet wurde, auch nicht. Dabei weiß doch jeder, dass man die Tür nicht öffnet, wenn Rauch unter der Küchentür durchzieht, oder?<br />
Naja, wer so mutig ist, darf auch den Platz an der Grillpfanne übernehmen, alle Fenster aufreißen und überhaupt den Helden geben. Ich hingegen konnte <del>ganz entspannt</del> zum fotografieren aus der Küche flüchten. Danach roch es allerdings auch im Arbeitszimmer als hätte ich 1 Tonne Hähnchen gegrillt&#8230;mindestens.</p>
<p>Die Spieße haben wir natürlich trotzdem gegessen und was soll ich sagen: lecker wars. Ein bißchen viel Raucharoma vielleicht, aber sonst.</p>
<p><span id="more-330"></span></p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/01/Coq-au-vin-Spieße.jpg"><img class="alignnone  wp-image-334" alt="Coq-au-vin Spieße" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/01/Coq-au-vin-Spieße-768x1024.jpg" width="594" height="792" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong><br />
750 g Hähnchen (Keulen mit Haut oder auch Filet)<br />
150 g durchwachsener geräucherter Speck<br />
2 Möhren<br />
8 kleine neue Kartoffeln<br />
8 Silberzwiebeln<br />
1 EL Rotweinessig<br />
1 EL Speisestärke<br />
1 EL Zucker<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
8 kleine Champignons<br />
1 EL Olivenöl</p>
<p><strong>Marinade</strong>:<br />
1 Stück Butter<br />
1 Zwiebel<br />
4 Zweige Thymian<br />
3 Lorbeerblätter<br />
500 ml Rotwein</p>
<p><strong>Zubehör:</strong><br />
8 Grillspieße aus Metall</p>
<p><strong>Vorbereitung</strong><br />
Den Speck würfeln, Möhren in große Stücke schneiden und die Zwiebel fein hacken, die Silberzwiebeln schälen.</p>
<p><strong>Marinade</strong><br />
Butter in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel darin goldbraun braten. Thymian und Lorbeer zugeben und 1 Minute mitbraten. Mit Rotwein dazugeben und kurz aufkochen lassen.</p>
<p><strong>Fleisch</strong><br />
Das Hähnchenfleisch in große Stücke schneiden. Mit dem Speck in eine Kunststoffdose schichten. Mit der Marinade übergießen und zugedeckt mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen.</p>
<p>Fleisch und Speck aus der Marinade nehmen. Die Marinade durch ein feines Sieb gießen und 300 ml abmessen. In einen Topf gießen und beiseite stellen.</p>
<p><strong>Gemüse</strong><br />
Möhren, Kartoffeln und Zwiebeln in einen Topf geben, mit Wasser bedecken, salzen und aufkochen. Das Gemüse 10 Minute garen, dann in einen Sieb abgießen und 2 Minuten mit kaltem Wasser abschrecken. Abkühlen lassen.</p>
<p><strong>Sauce</strong><br />
Für die Sauce die Marinade bei starker Hitze auf die Hälfte reduzieren. Den Rotweinessig zugeben. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser vermischen. In die Marinade rühren und das Ganze 5 Minuten kochen lassen, bis sie wieder klar und cremig ist. Mit Zucker, Salz und Pfeffer würzen. Frischhaltefolie direkt auf die Marinade legen und zur Seite stellen.</p>
<p><strong>Spieße</strong><br />
Fleisch, Speck, Gemüse und Champignons abwechselnd auf die Spieße stecken und mit Olivenöl bestreichen. Die Spieße ca. 5 Minuten auf dem Grill oder in einer Grillpfanne braten. Regelmäßig wenden.</p>
<p>Mit der Sauce servieren.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Song zum Rezept: Adele | Set fire to the rain<br />
<iframe src="//www.youtube.com/embed/Ri7-vnrJD3k" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Happy Days: Socca &#8211; Einmal in den Pfannkuchen-Himmel und zurück</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Nov 2013 14:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Socca]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich ja ein richtiges Herbst-Mädel. Aber so viel Regen ist ja nicht zum aushalten. Diese Woche war ich <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://www.distractedbyfood.de/socca-einmal-in-den-pfannkuchen-himmel-und-zurueck/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eigentlich bin ich ja ein richtiges Herbst-Mädel. Aber so viel Regen ist ja nicht zum aushalten. Diese Woche war ich viel mit der Bahn unterwegs und habe mich mit jeder Verspätung mehr und mehr in die Wärme gewünscht. Da Spontanurlaub zeitlich gerade keine Option ist muss eine andere Lösung her. Höchste Zeit, den Sommer wenigstens kulinarisch zurückzuholen. Was wäre da besser als eine richtig leckere Socca?! Eine Art Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl, Wasser und Olivenöl. Das erste Mal habe ich dieses für den Mittelmeerraum typische Gericht in Nizza für mich entdeckt. Man kann Socca pur, nur mit etwas Pfeffer bestreut, essen oder so wie ich es am liebsten mag: mit Soulfood-Touch&#8230;in Form von im Backofen gerösteten Tomaten und süß angebratenen Zwiebelringen so wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/383101843X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=383101843X&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21" target="_blank">Yotam Ottolenghi</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=383101843X" width="1" height="1" border="0" /><br />
sie macht.</p>
<div><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2013/11/Socca.jpg"><img class="alignnone  wp-image-102" alt="Socca" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2013/11/Socca-768x1024.jpg" width="416" height="554" /></a><span id="more-1"></span></div>
<div></div>
<div>
<p><strong>Zutaten für 2 Socca</strong></p>
<div>150 g Kirschtomaten, halbiert</div>
<div>Salz</div>
<div>Schwarzer Pfeffer</div>
<div>Olivenöl</div>
<div>400 g Weiße Zwiebeln, in dünne Ringe geschnitten</div>
<div>1 EL Thymianblätter</div>
<div>1/4 TL Weißweinessig</div>
<div>115 g Kichererbsenmehl</div>
<div>1 Eiweiß</div>
<div>Créme fraîche</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Tomaten</strong></div>
<div>Backofen auf 130°C vorheizen.<br />
Die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben auf einem Backblech oder in einer ofenfesten Form verteilen.<br />
Danach die Tomaten mit Salz und Pfeffer bestreuen und mit etwas Olivenöl beträufeln.<br />
Für 25 Minuten in den Backofen bist sie fast gar sind. Achtung: Sie dürfen nicht vollständig trocknen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Zwiebeln</strong></div>
<div>Parallel 4 EL Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen.<br />
Zwiebeln, Thymian, Salz und etwas Peffer hineingeben und ca. 1 Minuten bei hoher Temperatur unter ständigem Rühren anbraten.<br />
Hitze runterschalten und bei milder Hitze weitere 20 Minuten, dabei gelegentlich umrühren bis die Zwiebeln weich, süß und goldbraun (auf keinen Fall dunkelbraun, sonst schmeckt es bitter) gefärbt sein.<br />
Zum Schluss den Weißweinessig unterrühren und bei Bedarf nachwürzen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Tomaten</strong></div>
<div>Tomaten aus dem Ofen holen. Backofen auf 170°C aufheizen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Socca</strong></div>
<div>Für den Teig das Kichererbsenmehl mit 225 ml Wasser, 3/4 Esslöffel Olivenöl, knapp 1/2 TL Salz und etwas Pfeffer verrühren.<br />
Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben. Hinweis: Der Teig ist recht flüssig.</div>
<div>Ein Backblech mit Papier auslegen und mit etwas Öl bestreichen.</div>
<div>Ein kleine antihaftbeschichtete Pfanne (14 cm) mit sehr wenig Olivenöl bestreichen. Bei hoher Temperatur erhitzen und dann auf mittlere Hitze herunterstellen und die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben. Der Socca sollte am besten ca. 5 mm dick sein. Nach ca. 2 Minuten erscheinen kleine Luftbläschen an der Oberfläche. Das ist das Zeichen, dass die Unterseite gestockt ist.<br />
Mit einer Palette zuerst die Ränder lösen, dann die Socca vorsichtig anheben und umdrehen.<br />
Den Teig 1 weitere Minute backen und anschließend auf das vorbereitete Backblech legen.<br />
Das ganze mit dem restlichen Teig wiederholen.<br />
Wenn die Soccas fertig gebacken sind, alle zusammen weitere 5 Minuten im Ofen erhitzen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Servieren</strong></div>
<div>Die Socca vollständig mit den Zwiebeln bedecken und die Tomatenhälften auf den Zwiebeln verteilen. Etwa 4 Minuten im Backofen erwärmen und servieren. Crème fraîche dazu reichen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Lasst es euch schmecken!</div>
<div>Désirée</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Der Song zum ersten Blogpost: Jason Mraz | You fckn did it</div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/grK2IrVKylY" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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