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	<title>Distracted by Food &#187; Kuchen</title>
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	<description>Blog on all things yummy for foodies</description>
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		<title>Family Affair: Ein Rezept für eine frisch-fröhliche Zitronentarte</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 12:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Family Affair]]></category>
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		<category><![CDATA[Familienküche]]></category>
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		<description><![CDATA[Was wären Sonn- und Feiertage ohne ein herrliches Stück Kuchen? Zu Weihnachten gab es bei meiner Familie diese wunderbar frische <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/family-affair-ein-rezept-fuer-eine-frisch-froehliche-zitronentarte/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was wären Sonn- und Feiertage ohne ein herrliches Stück Kuchen? Zu Weihnachten gab es bei meiner Familie diese wunderbar frische Zitronentarte. Genau das Richtige zum Abschluss, da nicht zu schwer. Genießen durfte ich die Tarte auch vorher schon und muss sagen: ein Traum. Und während ich gerade in Erinnerungen an diese leckere Tarte schwelge, räume ich noch eben die Küche aus: Morgen wird gestrichen. Die Heimwerker-Prinzessin hat mich nämlich praktisch genötigt, ihr zu erlauben die Küche zu streichen. Als könnte ich so ein verlockendes Angebot jemals ablehnen&#8230;</p>
<p>Für eine große Tarteform einfach die Mengen verdoppeln und die Backzeit verlängern.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2015/01/Zitronentarte_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-956" alt="Zitronentarte_" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2015/01/Zitronentarte_-678x1024.jpg" width="528" height="797" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 1 kleine Tarteform (20 cm Durchmesser)</strong><br />
<strong>Teig:</strong><br />
100 g Mehl + etwas mehr<br />
30 g Zucker<br />
1 Prise Salz<br />
1 Eigelb<br />
50 g kalte Butter, in Stücke geschnitten + etwas mehr<br />
1 Zitrone, Abrieb<br />
<strong>Belag:</strong><br />
2 Eier<br />
40 g Zucker<br />
150 g Creme fraîche<br />
1 EL Speisestärke<br />
1 Orangen, Abrieb und Saft<br />
1 Zitronen, Abrieb und Saft</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Für den Mürbeteig Mehl, Zucker und Salz miteinander vermischen. Eine kleine Mulde in die Mitte drücken und Eigelb und Zitronenabrieb dazugeben und ebenfalls vermischen. Zum Schluss die Butterstücke einarbeiten. Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig zuneiget Kugel formen, in Folie wickeln und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.</p>
<p>Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
<p>Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine mit Mehl bestäubte Arbeitsfläche legen.  Eine Tarteform ausbuttern und mit der ausgerolllten Teigplatte auslegen. Überstehende Ränder entfernen und den Teigboden mit einer Gabel einstechen.</p>
<p>Den Teigboden mit Backpapier auslegen und mit Hülsenfrüchten bedecken. Anschließend den Teig auf der unteren Schiene für 20 Minuten blindbacken. Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen.</p>
<p>Für die Füllung Eier und Zucker schaumig schlagen. Crème fraîche, Speisestärke Orangen- und Zitronenabrieb unterrühren. Zum Schluss den ausgepressten Orangen- und Zitronensaft unter die Mischung geben.</p>
<p>Die Mischung auf den vorgebackenen Teig geben und alles zusammen für weitere 30 Minuten auf der mittleren Schiene backen.</p>
<p>Wenn die Zitronentarte fertig ist noch etwas abkühlen lassen und dann: genießen!</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept: Ed Sheeran | One<br />
<iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:track:5TvFfDlVoUWZvfqrhTJzD7" height="380" width="300" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich backs mir: Ein Sommerrezept für Kokos-Limettenkuchen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2014 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
		<category><![CDATA[Gebacken]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Ich backs mir]]></category>
		<category><![CDATA[Kokos]]></category>
		<category><![CDATA[Kokos-Limettenkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Limetten]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerkuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Backen ist Liebe. Und Liebe, so sagt man, macht blind. Vielleicht macht sie aber auch hitzeresistent oder verrückt. Anders lässt <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/ich-backs-mir-ein-sommerrezept-fuer-kokos-limettenkuchen/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Backen ist Liebe. Und Liebe, so sagt man, macht blind. Vielleicht macht sie aber auch hitzeresistent oder verrückt. Anders lässt es sich einfach nicht erklären warum, man bei über 30 Grad Kuchen backt. Selbst wenn es ein Sommerkuchen ist. Höchstens damit, dass die <a title="&quot;Ich backs mir&quot; von Clara (Tastesheriff)&quot;" href="http://www.tastesheriff.com/auf-geht-verratet-mir-eure-sommerrezepte-ich-backs-mir-im-juli/" target="_blank">&#8220;Ich backs mir-Aktion von Clara&#8221;</a> einfach ein riesen Spaß und zugleich eine tolle Inspirationsquelle für super leckere Kuchenvarianten ist. Jedes Mal denke ich mir: &#8220;Wow, DAS und DAS und DAS MUSS ich ausprobieren!&#8221;<br />
Nachdem ich mir diesmal erst nicht ganz sicher war, habe ich zum Glück in der <a title="Freundin" href="http://www.freundin.de/" target="_blank">Freundin</a> ein Rezept für einen tollen Kokos-Limettenkuchen gefunden. Dieser Sommerkuchen vereint alles, was für mich nach Sommer schmeckt: Kokosmilch, Kokosflocken und spritzelige Limetten.</p>
<p>Bei gefühlten 50 Grad wurde also fleißig gebacken und was soll ich sagen: Das Schwitzen hat sich gelohnt, denn der Kokos-Limettenkuchen hat die Herzen meiner Familie im Sturm erobert und sich einen Platz im Standardrepertoire gesichert.</p>
<p>Wie schmeckt eigentlich für euch der Sommer?</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/07/Kokos-Limettenkuchen.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-748" alt="Kokos-Limettenkuchen, Kokos, Limetten, Kuchen, Sommer" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/07/Kokos-Limettenkuchen-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für eine große Kastenform</strong><br />
3 Limetten, unbehandelt<br />
Butter für die Form<br />
400 g Mehl<br />
1 gehäufter TL Backpulver<br />
200 g Butter<br />
350 g Zucker<br />
1 Prise Salz<br />
6 Eier<br />
100 ml Kokosmilch<br />
120 g Kokosflocken<br />
3 EL Honig<br />
50 g Mandelblättchen</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Limetten heiß waschen, die Schale abreiben, dann auspressen. Kastenform einfetten.</p>
<p>Mehl und Backpulver mischen. Butter, Zucker und Salz mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen. Eier nach und nach unterrühren, dann Kokosmilch , Limettensaft und -abrieb dazugeben.<br />
Mehl und Kokosflocken nach und nach einarbeiten. Teig in die Form füllen. Im Backofen für 45 Minuten backen. Den Kuchen herausnehmen, mit Honig bestreichen und mit Mandelblättchen bestreuen. Weitere 20 Minuten backen, eventuell mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird. Dann herausnehmen und in der Form abkühlen lassen. Mit einem Messer vom Rand lösen und aus der Form stürzen. Genießen.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept: Till Brönner | Summer Breeze</p>
<p><iframe width="660" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/aith3Mh4KaQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Happy Days: Große Aprikosenliebe oder ein Rezept für Aprikosenkuchen, mit dem sich sogar Badezimmertüren öffnen lassen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2014 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei mir ist es mit Aprikosen genauso wie mit Spargel. Solange sie Saison haben, futtere ich so viele wie möglich. <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/grosse-aprikosenliebe-oder-ein-rezept-fuer-aprikosenkuchen-mit-dem-sich-sogar-badezimmertueren-oeffnen-lassen/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir ist es mit Aprikosen genauso wie mit Spargel. Solange sie Saison haben, futtere ich so viele wie möglich. Diesen Aprikosenkuchen mag ich ganz besonders gerne, weil er so schön saftig ist. Aber anders als sonst habe ich den Kuchen diesmal komplett geteilt bzw. getauscht. Denn leider mangelt es unserer nahezu perfekten Wohnung an einer Badewanne, so dass ich es mir gelegentlich im Badezimmer meiner Mädels gemütlich mache. Als Dankeschön gab es beim letzten Mal diesen Aprikosenkuchen. Allerdings ahne ich, dass ich jetzt häufiger vorher noch schnell eine Kleinigkeit backen muss. Egal, das Badevergnügen ist es mir wert&#8230;</p>
<p>Das Rezept ist von <a title="Bill Granger" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3831008779/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831008779&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&quot;&gt;Bills Küche: Der australische Kult-Koch&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831008779&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">Bill Granger</a>, dessen einfache und leichte Rezepte ich irre gern mag. Schade, dass sein Restaurant so weit entfernt ist. Oder auch ganz gut, sonst würde ich mich nur noch von seinen Ricotta-Pfannkuchen ernähren. Und von diesem Kuchen hier:</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/06/Aprikosenkuchen.jpg"><img class="size-large wp-image-703 alignnone" alt="Aprikosen, Kuchen, Aprikosenkuchen" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/06/Aprikosenkuchen-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
185 g Mehl<br />
170 g Zucker + etwas mehr zum bestreuen<br />
1 TL Backpulver<br />
1 Prise Salz<br />
3 Eier<br />
60 ml Milch<br />
3 TL Vanillezucker<br />
1 Orange, Abrieb<br />
180 g weiche Butter + etwas mehr für die Form<br />
14 Aprikosen</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Den Backofen auf 160 Grad vorheizen. Das Mehl, den Zucker, das Backpulver und das Salz in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Mulde bilden. In einer zweiten Schüssel die Eier mit der Milch und dem Vanillezucker verschlagen. Die Eiermilch und die Butter in die Mulde geben und alles gründlich verrühren, bis der Teig glatt ist.</p>
<p>Den Teig in eine gefettete Backform geben und gleichmäßig verteilen.</p>
<p>Die Aprikosen halbieren und entsteinen. Anschließend mit der Schnittfläche nach oben in 4 Reihen gleichmäßig leicht in den Teig drücken.</p>
<p>Den Kuchen 20 Minuten backen, mit etwas Zucker (1-2 EL) bestreuen und weitere 20 Minuten backen.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept: Never Shout Never | happy</p>
<p><iframe width="660" height="495" src="http://www.youtube.com/embed/jD8v89w3n1o?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich backs mir: Schlupfkuchen mit Äpfeln &#8211; ein leckeres Stück Kindheitserinnerung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
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		<description><![CDATA[Yeah, es ist wieder soweit für die wohl schönste virtuelle Kaffetafel. Die Aufgabe für die Juni-Ausgabe von &#8220;Ich backs mir&#8221;? <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/ich-backs-mir-schlupfkuchen-mit-aepfeln-ein-leckeres-stueck-kindheitserinnerung/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Yeah, es ist wieder soweit für die wohl schönste virtuelle Kaffetafel. Die Aufgabe für die Juni-Ausgabe von &#8220;Ich backs mir&#8221;? Geheime Familienrezepte. Genau das richtige für mich. Schließlich teile ich hier auf Distracted by Food regelmäßig Rezepte aus unserer Familienküche. Ich bin sicher, dass da draußen noch viel mehr Schätze darauf warten geteilt zu werden.</p>
<p>Als Kind saß ich am liebsten auf der Arbeitsplatte in der Küche und habe dort oben thronend meiner Ma beim backen zugeschaut. Stets in Lauerstellung, um völlig selbstlos natürlich, den Teig zu probieren und die Rührer abzuschlecken. Noch heute ist es für mich das tollste, wenn ich wohlverdient vom Teig naschen kann. Manchmal nehme ich einfach kleinere Backformen, dann bleibt mehr übrig&#8230;</p>
<p>Dieser Apfelkuchen ist definitiv einer meiner Lieblingskuchen. Der Teig wird wunderbar fluffig und schmeckt ganz leicht zitronig. So ist es mir am liebsten.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/06/Schlupfkuchen-mit-Äpfeln.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-697" alt="Schlupfkuchen mit Äpfeln" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/06/Schlupfkuchen-mit-Äpfeln-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
750 g Äpfel, klein und säuerlich<br />
1/2 Zitrone, ausgepresst<br />
125 g Butter + etwas mehr zum einfetten der Form<br />
125 g Zucker<br />
3 Eier<br />
1 Prise Salz<br />
1/2 Zitrone, Abrieb<br />
200 g Mehl<br />
2 TL Backpulver<br />
1 EL Puderzucker</p>
<p>Semmelbrösel</p>
<p><strong><br />
Zubereitung<br />
</strong>Den Boden der Springform mit Butter einfetten und mit Semmelbrösel ausstreuen.</p>
<p>Die Äpfel schälen und halbieren, das Kerngehäuse entfernen. Die Apfelhälften auf der Aussenseite längs einschneiden und mit Zitronensaft beträufeln.</p>
<p>Den Backofen auf 200 Grad aufheizen.</p>
<p>Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier, das Salz und den Zitronenabrieb dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver über die Butter-Zucker-Mischung sieben und unterheben. Den Teig in die Springform füllen.</p>
<p>Den Teig glatt streichen und die Apfelhälften mit der Schnittseite nach unten drauflegen, aber nicht eindrücken.</p>
<p>Den Kuchen auf der mittleren Schiene für ca. 40-50 Minuten lang backen. Anschließend ca. 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, auf ein Kuchengitter geben und mit dem Puderzucker verzieren.</p>
<p>Den Puderzucker habe ich übrigens vergessen&#8230;Und als es mir aufgefallen ist, da war er schon fast weg.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Song zum Rezept: Robbie Williams &amp; Kelly Clarkson | Little green apples</p>
<p><iframe width="660" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/ox4RVtqGpqE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Happy Days: Große Beerenliebe oder ein Rezept für Zitronen-Himbeer-Basilikum-Tarte</title>
		<link>https://www.distractedbyfood.de/grosse-beerenliebe-oder-ein-rezept-fuer-zitronen-himbeer-basilikum-tarte/</link>
		<comments>https://www.distractedbyfood.de/grosse-beerenliebe-oder-ein-rezept-fuer-zitronen-himbeer-basilikum-tarte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 13:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
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		<category><![CDATA[Himbeeren]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitronen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ganz viel Liebe und Vorfreude hatte ich letzten Monat diese Tarte gebacken. Schließlich hatte sich Clara für ich backs <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/grosse-beerenliebe-oder-ein-rezept-fuer-zitronen-himbeer-basilikum-tarte/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ganz viel Liebe und Vorfreude hatte ich letzten Monat diese Tarte gebacken. Schließlich hatte sich Clara für ich backs mir ja etwas zitrusfruchtiges gewünscht. Zwei Tage vorher ist mir dann beim nochmaligen durchlesen ihres Blogpost aufgefallen, dass es nichts mit Beeren sein sollte. Uppsi. Es wäre bestimmt trotzdem ok gewesen. Aber in diesem Moment konnte ich mich zuerst nicht zwischen Schnappatmung und Herzinfarkt entscheiden. Und dann habe ich mir gedacht, warum nicht mal etwas <a title="mit Orangen backen" href="http://www.distractedbyfood.de/orangen-karamell-ingwer-tarte-oder-wer-nicht-richtig-lesen-kann-backt-es-sich-zweimal/" target="_blank">mit Orangen backen</a>. Die Lieben haben sich gefreut. Meins war es nicht so&#8230;</p>
<p>Weil mein Herz aber dafür ganz doll für Beeren aller Art schlägt und ich in dieser Jahreszeit stets und ständig kleine Beeren vor meine Augen tanzen sehen kann, möchte ich euch die Zitronen-Himbeer-Basilikum-Tarte unbedingt noch zeigen. Wenn man den Basilikum weglässt, passt wunderbarerweise praktisch jede Beerensorte zur Zitronen-Mascarpone-Füllung.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/06/Himbeer-Zitronen-Basilikum-Tarte.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-642" alt="Himbeer-Zitronen-Basilikum-Tarte" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/06/Himbeer-Zitronen-Basilikum-Tarte-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für eine Tarteform</strong><br />
<strong>Teig:</strong><br />
250 g Mehl<br />
125 g Butter<br />
50 g Puderzucker<br />
1 Zitrone, Abrieb<br />
1 Ei, L<br />
Etwas Milch</p>
<p><strong>Füllung:</strong><br />
500 g Mascarpone<br />
1,5 Zitronen, Abrieb<br />
80 g Puderzucker<br />
375 g Himbeeren<br />
Basilikumblätter, kleingeschnitten</p>
<p><strong><br />
Zubereitung</strong><br />
Mehl, Butter und Puderzucker miteinander vermischen und die Butter gut einarbeiten, bis alles gut krümelig ist. Eine Kuhle machen. Dann Zitronenabrieb, das Ei und ein wenig Milch dazugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig mit etwas Mehl bestäuben, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.</p>
<p>Den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 3mm dick ausrollen. Die Tarteform leicht buttern, den ausgerollten Teig hineinlegen und am Rand hochziehen. Den Teigboden mit einer Gabel einpieksen. das Ganzen noch einmal für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank geben.</p>
<p>Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Teigboden mit Backerbsen oder ähnlichem auslegen und für 15 Minuten blindbacken. Anschließend die Backerbsen entfernen, den Teig weitere 15 Minuten backen und danach vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Mascarpone und Zitronenabrieb mit den kleingeschnittenen Basilikumblättern und dem Puderzucker zu einer homogenen Masse verrühren. Die Füllung auf die Tarte geben, mit den Himbeeren bedecken und genießen.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Song zum Rezept: Vanessa Mae | Storm</p>
<p><iframe width="660" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/oOSIAKbXzE8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Happy Days: Rezept für eine Geburtstags-Guinness-Schokoladen-Torte, die auch schmeckt wenn man mal nicht Geburtstag hat</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2014 19:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da sich bei uns das Geburtstagskind traditionell einen Geburtstagskuchen wünschen darf, war ich diesmal dran meiner herzallerliebsten Schwester einen Guinnesskuchen <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/rezept-fuer-eine-geburtstags-guinness-schokoladen-torte-die-auch-schmeckt-wenn-man-mal-nicht-geburtstag-hat/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich bei uns das Geburtstagskind traditionell einen Geburtstagskuchen wünschen darf, war ich diesmal dran meiner herzallerliebsten Schwester einen Guinnesskuchen zu backen. Ihr Wunsch war mir sozusagen Befehl. Guinness-Schokoladen-Torten habe ich schon ein paar Mal gegessen und als kleine Cupcake-Variante auch schon selbstbgebacken. Lecker mit hohem Suchtpotenzial, muss ich sagen. Schmeckt zum Glück auch so gar nicht nach Alkohol. Hätte ich beim ersten probieren ehrlich gesagt nie gedacht. Dafür bekommt der Teig eine richtig schön saftige Konsistenz.</p>
<p>Das Rezept habe ich aus dem Buch <a title="&quot;Süße Sünden&quot;" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3831021317/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831021317&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&quot;&gt;Süße Sünden - Cupcakes, Cheesecakes, Pies &amp; Co.&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831021317&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">&#8220;Süße Sünden&#8221;</a>, das voll ist mit Rezepten aus der wunderbaren <a title="hummingbird bakery" href="https://hummingbirdbakery.com/" target="_blank">hummingbird bakery</a>. Das sind die mit den herrlichen velvet cupcakes. Bei denen dürfte ich auch nicht in Nähe wohnen&#8230;ständig müsste ich luschern, was es denn gerade leckeres gibt.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/05/Guinness-Schokoladen-Torte.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-588" alt="Guinness-Schokoladen-Torte" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/05/Guinness-Schokoladen-Torte-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für eine Springform (Ø 22 cm)</strong><br />
Für den Teig:<br />
250 ml Guinness<br />
250 g Butter<br />
80 g Kakaopulver // hier: Zimtkakao<br />
400 g Zucker<br />
1 Päckchen Vanillezucker<br />
2 Eier, M<br />
140 ml Buttermilch<br />
280 g Mehl<br />
2 TL Natron<br />
½ TL Backpulver</p>
<p><strong>Für das Frosting:</strong><br />
50 g weiche Butter<br />
300 g Puderzucker<br />
125 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)</p>
<p>(Zimt)Kakaopulver zum Bestäuben</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen.<br />
Guinness und Butter in einem kleinen Topf langsam erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Vom Herd nehmen. Kakao, Zucker und Vanillezucker unter die Mischung rühren. Eier und Buttermilch verquirlen und ebenfalls zur Guinness-Mischung gießen.<br />
Mehl, Natron und Backpulver zusammen in eine große Schüssel sieben. Die Guinness-Mischung langsam unter die Mehlmischung rühren, bis ein glatte Teig entstanden ist.</p>
<p>Die Teigmasse in die Springform füllen. Den Kuchen im Backofen auf der mittleren Schiene etwa 45 Minuten backen, bis die Oberfläche des Kuchens bei sanftem Druck zurückfedert. Zur Garprobe mit einem Holzstäbchen in den Kuchen stechen. Wenn beim Herausziehen kein Teig mehr daran haftet, ist er fertig. Den Kuchen einige Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Für das Frosting Butter und Puderzucker mit dem Handrührgerät bei niedriger Geschwindigkeit zu einer pudrigen Masse verrühren. Den Frischkäse nach und nach unterrühren. Dann alles bei hoher Geschwindigkeit zu einer luftig-leichten Masse aufschlagen.<br />
Den Kuchen auf eine Tortenplatte setzen und mit dem Frosting überziehen. Uns reicht auch die Hälfte des Frostings. Nach Wunsch mit Kakaopulver bestäuben.</p>
<p>Hinweis: Wenn ihr den Kuchen lieber als Cupcakes backen wollt, dann reduziert sich natürlich die Backzeit.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>P.S.: Liebes Schwesterherz, dieser Song ist für dich: Gregor Meyle | Du bist das Licht</p>
<p>Danke für stundenlanges zuhören, trösten und zum Lachen bringen in schweren Stunden und dass ich dann auch mal die kleine Schwester sein darf. Und danke für die unterhaltsamste &amp; tollste Konzertbegleitung, die ich mir vorstellen kann. Wer hätte es je gedacht&#8230;so soll es sein. Kuss!<br />
&#8230;und niemand bastelt so schön&#8230;</p>
<p><iframe width="660" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/pvN6RYcpCaM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Happy Days: Golden Syrup Cake &#8211; in der Vielnascherversion</title>
		<link>https://www.distractedbyfood.de/golden-syrup-cake-in-der-vielnascherversion/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2014 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
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		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Lyle's Golden Syrup]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen die schleichen sich Nachts in die Küche, um heimlich die Nutellavorräte aufzunaschen. Mein allergiefreundlicher Ersatz ist der <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/golden-syrup-cake-in-der-vielnascherversion/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen die schleichen sich Nachts in die Küche, um heimlich die Nutellavorräte aufzunaschen. Mein allergiefreundlicher Ersatz ist der Golden Syrup von Lyle&#8217;s. Ein Traum, wenn der Löffel ganz ganz langsam im Sirup versinkt und mit einem leichten Schmatzen wieder auftaucht. Heaven! Kann man überall einrühren: Tee, Milch, Joghurt und auch Kuchenteig.<br />
Theoretisch kann man den Golden Syrup Cake auch schon fertig kaufen. Das Problem für uns Vielnascher ist: die Packungsgröße ist einfach zu klein. In Null Komma Nix verschwindet man förmlich in einem Berg Folie. Da backt man sich besser gleich die richtigen Menge. Das Rezept für diesen extrem saftigen Kuchen habe ich auf <a title="BBC Good Food" href="http://www.bbcgoodfood.com/recipes/1566633/golden-syrup-cake" target="_blank">BBC Good Food</a> gefunden und für perfekt befunden. Er war schneller weg als ich sagen konnte: &#8220;Nehmt euch ein Stück&#8230;oder auch mehrere&#8230;&#8221;</p>
<p>Den werde ich jetzt häufiger backen und zwar immer dann, wenn ich es geschafft habe zu verdrängen, dass man ein ganzes Glas Sirup &#8220;verbacken&#8221; <del>darf</del> muss.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/05/Golden-Syrup-Cake.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-565" alt="Golden-Syrup-Cake" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/05/Golden-Syrup-Cake-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong> für eine Form der Größe 30 cm x 23 cm<br />
225 g Butter<br />
225 g Zucker<br />
450 g Lyle&#8217;s Golden Syrup<br />
450 g Mehl<br />
2 EL Backpulver<br />
2 Eier, L<br />
300 g Milch // hier: Lactosefrei mit 3,5 % Fett<br />
4 TL Lyle&#8217;s Golden Syrup</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Backofen auf 160 Grad vorheizen. Die Form einfetten und komplett mit Backpapier auskleiden.</p>
<p>Butter, Sirup und Zucker in einen Topf geben und langsam erwärmen, so dass sich alles gut vermischt. Gelegentlich umrühren. Wenn alles gut vermischt ist, die Masse ca. 10 Minuten lang abkühlen lassen.</p>
<p>Die Eier mit der Milch zusammen mixen. Mehl, Backpulver und die Eier/Milch-Mischung zum Sirup geben. Dabei ständig rühren, bis eine homogene Masse entsteht. Es dürfen keine Klümpchen übrig bleiben.</p>
<p>Jetzt die Masse in die Form gießen und für ca. 50 Minuten backen. Den Kuchen ein wenig abkühlen lassen und nach ca. 5 Minuten mit einem dünnen Stäbchen großzügig einpieksen. Anschließend mit dem restlichen Golden Sirup beträufeln und komplett auskühlen lassen.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept: Duffy | Syrup &amp; Honey</p>
<p><iframe width="660" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/nP9kYFoFi7c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Happy Days: Orangen-Karamell-Ingwer-Tarte oder Wer nicht richtig lesen kann, backt es sich zweimal&#8230;</title>
		<link>https://www.distractedbyfood.de/orangen-karamell-ingwer-tarte-oder-wer-nicht-richtig-lesen-kann-backt-es-sich-zweimal/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
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		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
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		<category><![CDATA[Tarte]]></category>
		<category><![CDATA[WInter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder &#8220;Ich backs mir&#8221;-Zeit. Anfang des Monats bin ich vor lauter Vorfreude bei tastesheriff vorbeigesurft und war erst <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/orangen-karamell-ingwer-tarte-oder-wer-nicht-richtig-lesen-kann-backt-es-sich-zweimal/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder &#8220;Ich backs mir&#8221;-Zeit. Anfang des Monats bin ich vor lauter Vorfreude bei <a title="tastesheriff" href="http://www.tastesheriff.com/ich-backs-mir-im-april/" target="_blank">tastesheriff</a> vorbeigesurft und war erst völlig geschockt über das Motto &#8220;Zitrusfrüchte&#8221; (letztes Mal hatte ich ja schon einen Limetten-Gugel zur virtuellen Kaffeetafel mitgebracht) und dann sofort im siebten Himmel: Yeah, dachte ich mir: ich mache eine Zitronen-Himbeer-Tarte. Chakka, ich liieeebe diese Tarte. Und was ist diese Tarte lecker gewesen und das Foto erst. Ein Traum.<br />
Mittwoch Abend wollte ich dann etwas nettes dazu schreiben und bin nochmal zu <a title="tastesheriff" href="http://www.tastesheriff.com/ich-backs-mir-im-april/" target="_blank">tastesheriff</a>, um richtig zu verlinken. Dabei habe ich dann den Beitrag erst so richtig gelesenen und bekam schlimmste Schnappatmung. Das Motto war: Zitrusfrüchte, ABER noch nichts Beeriges&#8230;Da hab ich mich wie früher gefühlt als es hieß: erst die Matheaufgabe GANZ durchlesen. Dann rechnen. So ein Mist!</p>
<p>Eine Alternative musste her. Also habe ich schnell meine Koch- und Backbücher gewälzt und bin zum Glück fündig geworden. Auf drei Rezepte konnte ich diese auch eingrenzen, danach wollten meine Gehirnwindungen nicht mehr. Dank familieninterner Abstimmung per kurzfristig einberufener Not-Skypekonferenz (man muss ja sehen, wie es aussieht) ist es dann eine Variante der Orangen-Tarte von <a title="Yotam Ottolenghi" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3831021082/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831021082&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&quot;&gt;Das Kochbuch mediterran*orientalisch*raffiniert&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831021082&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">Yotam Ottolenghi</a> geworden. Auch gut&#8230;</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/04/Orangen-Karamell-Ingwer-Tarte.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-544" alt="Orangen-Karamell-Ingwer-Tarte" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/04/Orangen-Karamell-Ingwer-Tarte-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a><br />
<strong>Zutaten für eine Springform (20 cm)</strong></p>
<p>Teig<br />
50 g Weizenmehl<br />
1 TL Backpulver<br />
1 Prise Salz<br />
200 g Butter<br />
200 g Zucker<br />
3 Eier, M<br />
3 TL Ingwersirup<br />
240 g Mandeln, gemahlen<br />
120 g Instantpolenta</p>
<p>Karamell<br />
90 g Zucker<br />
20 g Butter<br />
3 (Blut)Orangen</p>
<p>Glasur<br />
4 EL Orangenmarmelade / hier: <a title="Orangen-Apfel-Ingwer-Marmelade" href="http://www.distractedbyfood.de/orangen-apfel-ingwer-marmelade-ein-bittesuesses-vergnuegen/" target="_blank">Orangen-Apfel-Ingwer Marmelade</a></p>
<p>Etwas Sonnenblumenöl für die Form<br />
Backpapier</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Eine runde Springform leicht mit Sonnenblumenöl einfetten und dann zuerst die Seiten und anschließend den Boden mit Backpapier auslegen.</p>
<p>Den Backofen auf 170 Grad vorheizen.</p>
<p>Die Orangen reiben und die Schale beiseite stellen. Jetzt oben und unten je eine kleine Scheibe von den Orangen abschneiden und anschließend die restliche Schale entfernen. Dabei die Form der Orange beibehalten. Zum Schluss die Orangen in Scheiben schneiden. Kerne und weiße Stücke entfernen.</p>
<p>Den Zucker zusammen mit 2 EL Wasser in einen kleinen Topf geben und gut umrühren. Der Zucker soll komplett mit Wasser benetzt sein. Dann bei mittlerer Hitze langsam aufkochen. Sobald der der Zucker eine goldgelbe Farbe angenommen hat, den Topf zur Seite ziehen und die Butter hinzugeben. Achtung, der Zucker könnte spritzen. Gut umrühren, bis sich die Butter komplett aufgelöst hat.</p>
<p>Den Karamell in die Form gießen und gut verteilen. Das muss recht schnell gehen, damit er nicht fest wird. Die vorbereiteten Orangenscheiben (möglichst viele) oben drauf legen.</p>
<p>Mehl, Backpulver und Salz vermischen und zur Seite stellen. Butter und Zucker mit dem Handmixer so lange schlagen, bis eine cremige Masse entsteht. Dann nacheinander die Eier, die Orangenschale und den Ingwersirup untermischen. Alles gut verrühren. Zum Schluss noch die Mandeln, die Polenta und die Mehlmischung dazugeben und gut unterrühren.</p>
<p>Der Teig ist recht zähflüssig, deshalb vorsichtig beim einfüllen und die Form sein. Die Orangenscheiben sollen sich nicht verschieben. Dann den Kuchen für ca. 40-45 Minuten backen. Anschließend ein paar Minuten abkühlen lassen und umstürzen. Jetzt komplett auskühlen lassen.</p>
<p>Für die Glasur die Marmelade mit 1 Esslöffel Wasser in einem kleinen Topf aufkochen und durch ein Sieb passieren. Den Kuchen bestreichen und fertig.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Song zum Rezept: Michael Bublé | Orange Coloured Sky</p>
<p><iframe width="660" height="495" src="http://www.youtube.com/embed/4AFGPCbNDvQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich backs mir: Frühlingsfrischer Limetten-Lavendel-Gugelhupf</title>
		<link>https://www.distractedbyfood.de/ich-backs-mir-fruehlingsfrischer-limetten-lavendel-gugelhupf/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 04:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ich backs mir]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Lavendel]]></category>
		<category><![CDATA[Limetten]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Ich backs mir-Aktion&#8221; von Tastesheriff steht im März ganz im Zeichen des Gugelhupfs und da ich im Moment total <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/ich-backs-mir-fruehlingsfrischer-limetten-lavendel-gugelhupf/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="&quot;Ich backs mir&quot; von Tastesheriff" href="http://www.tastesheriff.com/ich-backs-mir-im-maerz-ichbacksmir/" target="_blank">&#8220;Ich backs mir-Aktion&#8221; von Tastesheriff</a> steht im März ganz im Zeichen des Gugelhupfs und da ich im Moment total auf  mit Sirup getränkte Kuchen stehe wollte ich dies hier gleich noch mal ausprobieren. Da ich zusätzlich auch schon komplett im Frühlingsfieber bin sollte es ein herrlich fruchtig-frischer Kuchen werden.<br />
Überhaupt: Ist so ein Gugelhupf nicht ein wunderbarer Familien-Sonntags-Kuchen? Ich kenne niemanden, der keinen Gugl mag und man kann so herrlich immer wieder zum Kuchenteller huschen, um sich noch eine klitzekleine Scheibe abzuschneiden. Merkt schon niemand. Blöd nur, wenn das alle machen. So hat auch dieser Gugl kaum das Fotografieren überstanden. Macht aber nichts, denn zum Glück geht das Nachbacken mit diesem Rezept ganz schnell und unkompliziert.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/03/Limetten-Lavendel-Gugel.jpg"><img class="alignnone  wp-image-462" alt="Limetten-Lavendel-Gugel" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/03/Limetten-Lavendel-Gugel-1024x678.jpg" width="594" height="392" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 1 kleine Gugelform (Ø 16 cm)</strong><br />
Teig:<br />
180 ml Milch<br />
200 g weiche Butter + etwas mehr für die Form<br />
170 g feiner Zucker<br />
3 Eier<br />
270 g Mehl + etwas für die Form<br />
1 ½ TL Backpulver<br />
1 großzügigen TL griechischen Joghurt<br />
1 Limette, Abrieb</p>
<p><strong>Sirup:</strong><br />
250 ml Limettensaft (ca. 4 Limetten)<br />
4 TL Lavendelblüten (am besten im Teefilter)<br />
Zucker nach Geschmack (Ich habe 5 EL genommen &#8211; sauer macht schließlich lustig)</p>
<p><strong>Deko:</strong><br />
Lavendelblüten<br />
Limetten-Zesten</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Den Backofen auf 180 Grad aufheizen. Die Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit Mehl einstäuben.</p>
<p>Butter, Milch, Zucker, Joghurt und Eier cremig aufschlagen. Mehl, Backpulver und Limettenabrieb hinzugeben und alles gut vermischen. Den Teig in die Form füllen und für ca. 35 Minuten backen. Auf jeden Fall mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen fertig ist.</p>
<p>Für den Sirup die Limetten auspressen und den Saft mit den Lavendelblüten (im Teebeutel) und soviel Zucker wie ihr mögt aufkochen. Den Sirup bei mittlerer Temperatur ca. 15 Minuten köcheln lassen (er wird nicht wahnsinnig dick, sondern bleibt ziemlich flüssig).</p>
<p>Den Kuchen aus dem Ofen holen und kurz in der Form abkühlen lassen. Dann den Kuchen stürzen und wieder zurück in die Form geben. Mit einem Stäbchen ganz oft in den Kuchen stechen und den Sirup darüber gießen. Der Sirup soll gut einziehen. Dann den Kuchen wieder aus der Form holen, mit Limetten-Zesten und Lavendelblüten bestreuen und servieren. Geduldige können den Kuchen auch komplett auskühlen lassen. Aber wer will schon so lange warten?</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Song zum Rezept: U2 | Lemon (selten gespielt, immer wieder gut)</p>
<p><iframe width="660" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/GvEfUf1Ux20?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Happy Days: Einfach den Moment genießen mit Apfel-Brombeer-Crumble</title>
		<link>https://www.distractedbyfood.de/einfach-den-moment-geniessen-mit-apfel-brombeer-crumble/</link>
		<comments>https://www.distractedbyfood.de/einfach-den-moment-geniessen-mit-apfel-brombeer-crumble/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Brombeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Crumble]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
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		<description><![CDATA[Huch, was soll das denn? Erst Sommer, Sonne, Sonnenschein und dann nach plötzlich wieder Dauernieselregen mit Dauerschatten. Aber im kleinen <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/einfach-den-moment-geniessen-mit-apfel-brombeer-crumble/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, was soll das denn? Erst Sommer, Sonne, Sonnenschein und dann nach plötzlich wieder Dauernieselregen mit Dauerschatten. Aber im kleinen Supermarkt um die Ecke wurde mir alles klar: Das Wetter ist gerade nur deshalb so ungemütlich, damit ich aus den hübschen Äpfeln und Brombeeren einen umso gemütlicheren Crumble zaubern kann. In Anlehnung an <a title="ein Rezept von Jamie Oliver" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3831011028/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831011028&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&quot;&gt;Natürlich Jamie - Meine Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterrezepte&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831011028&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">ein Rezept von Jamie Oliver</a>, dass schon seit ein paar Jahren zu unseren Lieblingen gehört. Man kann herrlich kombinieren und einfach Birnen, Aprikosen und Pfirsiche oder Rhabarber nehmen. Je nach Obstsorte muss vielleicht die Zuckermenge im Kompott erhöht werden.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/03/Apfel-Brombeer-Crumble.jpg"><img class="alignnone  wp-image-437" alt="Apfel-Brombeer-Crumble" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/03/Apfel-Brombeer-Crumble-1024x678.jpg" width="594" height="392" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen oder 2 gaanz Hungrige</strong><br />
800 g Äpfel, geschält und in große Stücke geschnitten<br />
200 g Brombeeren<br />
175 g braunen Zucker<br />
1 Orange (Abrieb und Saft)<br />
100 g Mehl<br />
100 g kalte Butter,in kleine Stücke geschnitten<br />
100 g Hafer-, Dinkel- oder Mehrkornflocken<br />
4 Stücke in Sirup eingelegter Ingwer, kleingehackt<br />
Crème Double oder Vanillesauce</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Die Äpfel mit 75 g Zucker in einem Topf vermischen. Den Orangensaft und den Orangenabrieb zugeben und alles zugedeckt zum Kochen bringen. Das Ganze 10 Minuten garen. Die Brombeeren dazugeben und noch ganz kurz mitgaren. Die Beeren sollen nicht zerfallen. Das Kompott in eine Auflaufform geben und gleichmäßig verteilen.</p>
<p>Für den Crumble das Mehl in die Butter reiben, bis alles feinkrümelig aussieht. Dann die Haferflocken, den restlichen Zucker und den Ingwer dazugeben und alles noch einmal gut mischen.<br />
Die Streusel über das Kompott streuen und im Backofen für ca. 40-45 Minuten backen. Die Streusel sollen schön goldbraun sein.</p>
<p>Wer mag, serviert den Crumble mit nem großen Klecks Crème Double oder Vanillesauce.</p>
<p>Habt ihr eigentlich auch ein Rezept mit dem man schlechtes Wetter oder schlechte Laune einfach so vertreiben kann?</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept: Jason Mraz | Living in the Moment (Live)</p>
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