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	<title>Distracted by Food &#187; Ingwer</title>
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	<description>Blog on all things yummy for foodies</description>
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		<title>Jam Session: Geduldsprobe oder Ein Rezept für Chutney mit Pflaume, Limette &amp; Koriander</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Jam Session]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Chutney gehört definitiv in die Kategorie Slow Food und stellt meine Geduld auf eine harte Probe. Ich muss ja <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/geduldsprobe-oder-ein-rezept-fuer-chutney-mit-pflaume-limette-koriander/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Chutney gehört definitiv in die Kategorie Slow Food und stellt meine Geduld auf eine harte Probe. Ich muss ja immer sofort probieren oder am besten gleich alles sofort aufessen. Doch hier gilt: je länger man wartet desto besser schmeckt das Chutney. Deswegen werde ich auch noch tapfer weiter warten und freue mich auf den ersten Auftritt, idealerweise gemeinsam mit einem leckeren Stück Käse oder Fleisch(pastete). Das Rezept habe ich in dem wunderbaren Buch<a title="&quot;Marmeladen, Chutneys &amp; mehr&quot;" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3831023387/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831023387&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&quot;&gt;Marmeladen, Chutneys &amp; mehr: 150 Rezepte&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831023387&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank"> &#8220;Marmeladen, Chutneys &amp; mehr&#8221;</a> gefunden und war gleich von der leicht orientalischen Gewürzmischung begeistert &#8211; vielleicht geht es euch ja genauso.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/08/Chutney-mit-Pflaumen-und-Koriander.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-810" alt="Chutney mit Pflaumen und Koriander" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/08/Chutney-mit-Pflaumen-und-Koriander-678x1024.jpg" width="660" height="996" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 8 Gläser á 250 ml</strong><br />
8 cm Zimtstange<br />
1 EL Koriandersamen<br />
1 TL schwarze Pfefferkörner<br />
1 kg Pflaumen<br />
1 Sternanis<br />
1 große Zwiebel<br />
1 rote Chilischote, ohne Samen, fein gehackt<br />
30 g Ingwer, gerieben<br />
1 Limette, Abrieb und Saft<br />
1/2 Zitrone, Abrieb und Saft<br />
250 ml Rotweinessig<br />
250 g Demerara-Zucker oder heller Muscovado-Zucker</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Den Zimt, den Koriander und die Pfefferkörner fein mörsern. Die Pflaumen häuten, halbieren und entsteinen, danach grob hacken.</p>
<p>Alle Zutaten in einen weiten Topf füllen und langsam zum Kochen bringen, dabei häufig umrühren, damit sich der Zucker gut auflösen kann.</p>
<p>Sobald der Zucker aufgelöstbist, 50-60 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Chutney dick eingekocht ist. Die Mischung gegen Ende der Einkochzeit häufig umrühren, damit sie nicht am Topfboden ansetzt und anbrennt.</p>
<p>Sobald das Chutney die gewünschte Konsistenz erreicht hat, die Mischung 10 Minuten lang abkühlen lassen und in die Gläser abfüllen.  Für den Super-Geschmack 1 Monat lang ziehen lassen.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept:</p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:track:3RrBfYyAfQdbS2wohtoeOl" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Happy Days: Orangen-Karamell-Ingwer-Tarte oder Wer nicht richtig lesen kann, backt es sich zweimal&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder &#8220;Ich backs mir&#8221;-Zeit. Anfang des Monats bin ich vor lauter Vorfreude bei <a title="tastesheriff" href="http://www.tastesheriff.com/ich-backs-mir-im-april/" target="_blank">tastesheriff</a> vorbeigesurft und war erst völlig geschockt über das Motto &#8220;Zitrusfrüchte&#8221; (letztes Mal hatte ich ja schon einen Limetten-Gugel zur virtuellen Kaffeetafel mitgebracht) und dann sofort im siebten Himmel: Yeah, dachte ich mir: ich mache eine Zitronen-Himbeer-Tarte. Chakka, ich liieeebe diese Tarte. Und was ist diese Tarte lecker gewesen und das Foto erst. Ein Traum.<br />
Mittwoch Abend wollte ich dann etwas nettes dazu schreiben und bin nochmal zu <a title="tastesheriff" href="http://www.tastesheriff.com/ich-backs-mir-im-april/" target="_blank">tastesheriff</a>, um richtig zu verlinken. Dabei habe ich dann den Beitrag erst so richtig gelesenen und bekam schlimmste Schnappatmung. Das Motto war: Zitrusfrüchte, ABER noch nichts Beeriges&#8230;Da hab ich mich wie früher gefühlt als es hieß: erst die Matheaufgabe GANZ durchlesen. Dann rechnen. So ein Mist!</p>
<p>Eine Alternative musste her. Also habe ich schnell meine Koch- und Backbücher gewälzt und bin zum Glück fündig geworden. Auf drei Rezepte konnte ich diese auch eingrenzen, danach wollten meine Gehirnwindungen nicht mehr. Dank familieninterner Abstimmung per kurzfristig einberufener Not-Skypekonferenz (man muss ja sehen, wie es aussieht) ist es dann eine Variante der Orangen-Tarte von <a title="Yotam Ottolenghi" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3831021082/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831021082&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&quot;&gt;Das Kochbuch mediterran*orientalisch*raffiniert&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831021082&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">Yotam Ottolenghi</a> geworden. Auch gut&#8230;</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/04/Orangen-Karamell-Ingwer-Tarte.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-544" alt="Orangen-Karamell-Ingwer-Tarte" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/04/Orangen-Karamell-Ingwer-Tarte-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a><br />
<strong>Zutaten für eine Springform (20 cm)</strong></p>
<p>Teig<br />
50 g Weizenmehl<br />
1 TL Backpulver<br />
1 Prise Salz<br />
200 g Butter<br />
200 g Zucker<br />
3 Eier, M<br />
3 TL Ingwersirup<br />
240 g Mandeln, gemahlen<br />
120 g Instantpolenta</p>
<p>Karamell<br />
90 g Zucker<br />
20 g Butter<br />
3 (Blut)Orangen</p>
<p>Glasur<br />
4 EL Orangenmarmelade / hier: <a title="Orangen-Apfel-Ingwer-Marmelade" href="http://www.distractedbyfood.de/orangen-apfel-ingwer-marmelade-ein-bittesuesses-vergnuegen/" target="_blank">Orangen-Apfel-Ingwer Marmelade</a></p>
<p>Etwas Sonnenblumenöl für die Form<br />
Backpapier</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Eine runde Springform leicht mit Sonnenblumenöl einfetten und dann zuerst die Seiten und anschließend den Boden mit Backpapier auslegen.</p>
<p>Den Backofen auf 170 Grad vorheizen.</p>
<p>Die Orangen reiben und die Schale beiseite stellen. Jetzt oben und unten je eine kleine Scheibe von den Orangen abschneiden und anschließend die restliche Schale entfernen. Dabei die Form der Orange beibehalten. Zum Schluss die Orangen in Scheiben schneiden. Kerne und weiße Stücke entfernen.</p>
<p>Den Zucker zusammen mit 2 EL Wasser in einen kleinen Topf geben und gut umrühren. Der Zucker soll komplett mit Wasser benetzt sein. Dann bei mittlerer Hitze langsam aufkochen. Sobald der der Zucker eine goldgelbe Farbe angenommen hat, den Topf zur Seite ziehen und die Butter hinzugeben. Achtung, der Zucker könnte spritzen. Gut umrühren, bis sich die Butter komplett aufgelöst hat.</p>
<p>Den Karamell in die Form gießen und gut verteilen. Das muss recht schnell gehen, damit er nicht fest wird. Die vorbereiteten Orangenscheiben (möglichst viele) oben drauf legen.</p>
<p>Mehl, Backpulver und Salz vermischen und zur Seite stellen. Butter und Zucker mit dem Handmixer so lange schlagen, bis eine cremige Masse entsteht. Dann nacheinander die Eier, die Orangenschale und den Ingwersirup untermischen. Alles gut verrühren. Zum Schluss noch die Mandeln, die Polenta und die Mehlmischung dazugeben und gut unterrühren.</p>
<p>Der Teig ist recht zähflüssig, deshalb vorsichtig beim einfüllen und die Form sein. Die Orangenscheiben sollen sich nicht verschieben. Dann den Kuchen für ca. 40-45 Minuten backen. Anschließend ein paar Minuten abkühlen lassen und umstürzen. Jetzt komplett auskühlen lassen.</p>
<p>Für die Glasur die Marmelade mit 1 Esslöffel Wasser in einem kleinen Topf aufkochen und durch ein Sieb passieren. Den Kuchen bestreichen und fertig.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Song zum Rezept: Michael Bublé | Orange Coloured Sky</p>
<p><iframe width="660" height="495" src="http://www.youtube.com/embed/4AFGPCbNDvQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Happy Days: Einfach den Moment genießen mit Apfel-Brombeer-Crumble</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 08:00:02 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, was soll das denn? Erst Sommer, Sonne, Sonnenschein und dann nach plötzlich wieder Dauernieselregen mit Dauerschatten. Aber im kleinen Supermarkt um die Ecke wurde mir alles klar: Das Wetter ist gerade nur deshalb so ungemütlich, damit ich aus den hübschen Äpfeln und Brombeeren einen umso gemütlicheren Crumble zaubern kann. In Anlehnung an <a title="ein Rezept von Jamie Oliver" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3831011028/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831011028&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&quot;&gt;Natürlich Jamie - Meine Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterrezepte&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831011028&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">ein Rezept von Jamie Oliver</a>, dass schon seit ein paar Jahren zu unseren Lieblingen gehört. Man kann herrlich kombinieren und einfach Birnen, Aprikosen und Pfirsiche oder Rhabarber nehmen. Je nach Obstsorte muss vielleicht die Zuckermenge im Kompott erhöht werden.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/03/Apfel-Brombeer-Crumble.jpg"><img class="alignnone  wp-image-437" alt="Apfel-Brombeer-Crumble" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/03/Apfel-Brombeer-Crumble-1024x678.jpg" width="594" height="392" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen oder 2 gaanz Hungrige</strong><br />
800 g Äpfel, geschält und in große Stücke geschnitten<br />
200 g Brombeeren<br />
175 g braunen Zucker<br />
1 Orange (Abrieb und Saft)<br />
100 g Mehl<br />
100 g kalte Butter,in kleine Stücke geschnitten<br />
100 g Hafer-, Dinkel- oder Mehrkornflocken<br />
4 Stücke in Sirup eingelegter Ingwer, kleingehackt<br />
Crème Double oder Vanillesauce</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Die Äpfel mit 75 g Zucker in einem Topf vermischen. Den Orangensaft und den Orangenabrieb zugeben und alles zugedeckt zum Kochen bringen. Das Ganze 10 Minuten garen. Die Brombeeren dazugeben und noch ganz kurz mitgaren. Die Beeren sollen nicht zerfallen. Das Kompott in eine Auflaufform geben und gleichmäßig verteilen.</p>
<p>Für den Crumble das Mehl in die Butter reiben, bis alles feinkrümelig aussieht. Dann die Haferflocken, den restlichen Zucker und den Ingwer dazugeben und alles noch einmal gut mischen.<br />
Die Streusel über das Kompott streuen und im Backofen für ca. 40-45 Minuten backen. Die Streusel sollen schön goldbraun sein.</p>
<p>Wer mag, serviert den Crumble mit nem großen Klecks Crème Double oder Vanillesauce.</p>
<p>Habt ihr eigentlich auch ein Rezept mit dem man schlechtes Wetter oder schlechte Laune einfach so vertreiben kann?</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept: Jason Mraz | Living in the Moment (Live)</p>
<p><iframe width="660" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/MecbDYcTxYg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Jam Session: Orangen-Apfel-Ingwer-Marmelade &#8211; ein bittersüßes Vergnügen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marmelade kochen hat genauso wie Backen irgendetwas magisches. Es duftet im ganzen Haus und sofort verbreitet sich ein wohliges Gute-Laune-Gefühl. <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/orangen-apfel-ingwer-marmelade-ein-bittesuesses-vergnuegen/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Marmelade kochen hat genauso wie Backen irgendetwas magisches. Es duftet im ganzen Haus und sofort verbreitet sich ein wohliges Gute-Laune-Gefühl. Als ich vor einigen Jahren anfing, einzukochen war ich davon überzeugt, dass sich alle meine Lieben förmlich überschlagen würden, um  meine Kreationen auch nur probieren zu dürfen. Naja, dieses Szenario hat sich wohl eher in meinen Marmeladenfee-Träumen abgespielt. In Wahrheit ist es nämlich so, dass meine Ma bei manchen Kombinationen schon sehr skeptisch war und mein Schwesterherz? Das hat sich jahrelang geweigert auch nur einen Hauch Marmelade zu probieren. Angeblich aus Angst, es könnte schrecklich schmecken! Ha, irgendwann hat dann doch die Neugier gesiegt (Mit einer Kirsch-Espresso-Schokoladen-Mischung hab ich sie alle beide herumgekriegt) und das Schwesterherz besitzt nun Marmeladengläser, die eigens dafür da sind, dass ich sie mit neuem Nachschub befülle. Was sagt man eigentlich dazu? Trotzdem tun sie manchmal so, als würde ich sie vergiften wollen oder so.</p>
<p>Dabei ist mir  erst einmal eine Marmelade so richtig verunglückt. Werden sollte es eine Feigen-Birne-Marmelade. Geworden ist es eine Art Superkleber. Entweder sie hat einem schon beim Kauen den Mund zusammengeklebt oder wem dieses Schicksal nicht beschieden war, der hat eine Million Stunden gebraucht, die Feigen-Kerne/Krümel wieder aus seinen Zähnen zu entfernen. Mindestens. Mit dem Zeug hätte man wahrscheinlich an der Decke spazieren gehen können&#8230;</p>
<p>Diesmal wollte ich allerdings etwas Frisches und Ungefährliches für den Frühstückstisch und momentan gibt es so herrlich saftige Orangen. Persönlich mag ich Orangenmarmelade ja gar nicht soo gern. Die meisten Sorten sind mir einfach zu bitter. Vor allem diejenigen mit Orangenschale. Deshalb habe ich einfach ein wenig Süße durch Äpfel und Schärfe durch Ingwer hinzugefügt. So schmeckt es mir auch richtig gut. Probiert es mal aus.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/03/Orangen-Apfel-Ingwer-Marmelade.jpg"><img class="alignnone  wp-image-401" alt="Orangen-Apfel-Ingwer-Marmelade" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/03/Orangen-Apfel-Ingwer-Marmelade-1024x678.jpg" width="594" height="392" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
1 kg Äpfel (schön saftig: z.B. Pink Lady, Braeburn)<br />
650 ml Apfeldirektsaft, naturtrüb<br />
500 g Gelierzucker (2:1)<br />
Saft von einer 1/2 Zitrone<br />
5 Orangen<br />
1 Glas in Sirup eingelegter Ingwer, gehackt</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Die Orangen halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel auslösen und in einen Topf geben. Das Weiße so weit wie möglich von den Orangenhälften entfernen. Anschließend einen Teil der Orangenhaut in dünne Streifen schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Einen Viertelliter Apfelsaft zum Fruchtfleisch und den Orangenschalen geben. Über Nacht ziehen lassen.</p>
<p>Die Mischung zum kochen bringen und die Hitze herunter stellen und für 1 bis 1,5 Stunden bei geringer Temperatur köcheln lassen, bis die Orangenschalen weich sind.</p>
<p>Währenddessen die Äpfel schälen, vierteln, die Kerngehäuse entfernen und in ca. 1,5 cm große Stücke schneiden. Die Apfelstücke wiegen und mit soviel Apfelsaft auffüllen, dass die Waage 1 kg anzeigt.</p>
<p>Apfelstücke und Apfelsaft in einen Topf geben, den Gelierzucker zusammen mit dem Zitronensaft zugeben und alles gut vermischen. Für ca. 10 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder gut umrühren. Am Ende der Garzeit die Äpfel mit einem Pürierstab nach Geschmack zerkleinern.</p>
<p>Die Orangenmischung zu den Äpfeln geben und alles gut umrühren. Nach Geschmack den eingelegten Ingwer inklusive Sirup zur Marmeladenmischung geben. Alles noch einmal aufkochen lassen und auf kleiner Hitze so lange weiter kochen, bis die Marmelade die gewünschte Konsistenz erreicht. Zwischendurch immer wieder mit einem Schneebesen rühren.</p>
<p>Die Marmelade heiß in saubere Gläser mit Schraubverschluss füllen und dem Deckel kräftig zudrehen.</p>
<p>Lasst es euch schmecken! Welche Marmeladen mögt ihr am liebsten?<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept &#8211; für ein entspanntes Marmeladenbrot-Naschen: Feist &amp; Constantines | Islands in the Stream</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/3HyHvXQ1nFs" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Happy Days: Bombeer-Apfel-Pie &#8211; Frühling, wann kommst du?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 11:00:18 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist das mit dem Wetter schon eine komische Sache: Hier, im beschaulichen Sauerland, haben wir ausschließlich die Wahl zwischen Kalt, regnerisch und windig oder weniger kalt, regnerisch und windig. Der Winter ist bisher noch gar nicht angekommen und so ganz langsam habe ich das Gefühl, wir sind in einer Art Zeitloch gefangen. Für immer Herbst. Nie wieder Frühling.<br />
Zum Glück gibt es ein paar Leckereien, um die Sonne ins Haus zu holen. Am liebsten mag ich die Kombi aus Mürbeteig, saftigen Brombeeren, sauren Äpfeln und der herrlich frischen Süße vom eingelegten Ingwer. Wie das duftet!</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/02/Apfel-Brombeer-Pie1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-365" alt="Apfel-Brombeer-Pie" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/02/Apfel-Brombeer-Pie1-678x1024.jpg" width="594" height="896" /></a><br />
<strong>Zutaten &#8211; Mürbeteig</strong><br />
500 g Mehl<br />
100 g Puderzucker<br />
250 g kalte Butter, kleingeschnitten<br />
1 Bio-Zitrone<br />
2 Eier, L<br />
etwas Milch</p>
<p><strong>Zutaten &#8211; Apfel-Brombeer-Pie</strong><br />
50 g Butter, plus etwas mehr zum Einfetten<br />
100 g Zucker, fein plus etwas mehr zum Bestreuen der Pie<br />
2 große Boskop-Äpfel, geschält und in jeweils ca. 16 Spalten geschnitten<br />
4 Cox-Orange-Äpfel, geschält und in jeweils ca. 8 Spalten geschnitten<br />
3 gehäufte EL Ingwer in Sirup, gehackt<br />
150 g Brombeeren<br />
1 Ei, L<br />
1/2 TL Zimt, gemahlen<br />
Vanillesauce oder Creme Double</p>
<p><strong>Mürbeteig vorbereiten</strong><br />
Erst das Mehl in eine Schüssel sieben, dann den Puderzucker darüber sieben. Mit den Händen die kleingeschnittene Butter in das Mehl und den Puderzucker einarbeiten. Einfach die Zutaten zwischen Daumen und Zeigefinger reiben. Es sollte eine feinkrümelige Mischung entstehen. Jetzt die Zitrone über die Teigmischung reiben und gut verteilen.</p>
<p>Eier und Milch hinzufügen und vorsichtig einarbeiten bis eine glatte Teigkugel entstanden ist. Nicht zu stark kneten, sonst bleibt der Teig nicht mürbe. Den Teig dünn mit Mehl bestäuben flach klopfen und mit etwas mehr Mehl bestäuben. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p><strong>Apfel-Brombeer-Mischung</strong><br />
Den Backofen auf 180° C vorheizen. Äpfel schälen und in Spalten schneiden. Die Butter und den Zucker in einen Topf geben. Wenn die Butter geschmolzen ist, die Äpfel, denkleingehackten Ingwer und 1 EL Ingwersirup hinzufügen. Die Zutaten zugedeckt 15 Minuten langsam garen, dann die Brombeeren dazugeben, umrühren und alles ohne Deckel weitere 5 Minuten garen. Wenn Ihr die Apfel-Brombeer-Mischung vorbereitet, das Ganze nur so lange kochen, bis die Äpfel ganz leicht gar sind. Sie sollten noch fest sein. Abkühlen lassen.</p>
<p><strong>Finale</strong><br />
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine mit Mehl bestäubte Arbeitsfläche legen. Den Teig halbieren und eines der Stücke mit dem bemehlten Nudelholz ca. 1 cm dock ausrollen. Eine 26 cm große Pie-Form ausbuttern und mit der ausgerolllten Teigplatte auslegen. Überstehende Ränder entfernen.</p>
<p>Die abgekühlte Apfel-Brombeer-Mischung in ein Sieb geben, dabei den Saft auffangen. Das Obst in die Pie-Form geben und etwas vom Fruchtsaft dazugeben. Ein Ei verquirlen. Die Teigränder mit dem verquirlten Ei bestreichen. Das zweite Teigstück ebenfalls ausrollen und auf die Form legen. Die Oberfläche der Pie mit dem restlichen Ei bestreichen, großzügig mit Zucker und Zimt bestreuen und einige Male einschneiden.</p>
<p>Die Pie auf ein Backblech setzen, direkt auf den Boden des vorgeheizten Backofens stellen und 55-60 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig ist.</p>
<p><strong>Servieren</strong><br />
Die Pie mit Vanillesauce oder Creme Double servieren.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Song zum Rezept: U2 &#8211; Beautiful Day</p>
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