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	<title>Distracted by Food &#187; Brot</title>
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	<description>Blog on all things yummy for foodies</description>
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		<title>Happy Days mit einem Rezept für Dänisches Roggenbrot &#8211; für die Frühstückstafel von #ichbacksmir</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 22:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
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		<description><![CDATA[Wunderbar: #ichbacksmir &#8211; die tolle Backaktion von Clara vom Blog tastesheriff geht 2015 weiter. Das Motto für den Start in <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/happy-days-mit-einem-rezept-fuer-daenisches-roggenbrot-fuer-die-fruehstueckstafel-von-ichbacksmir/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar: <a title="&quot;Ich backs mir&quot;" href="http://www.tastesheriff.com/ichbacksmir-2015-es-geht-wieder-los/" target="_blank">#ichbacksmir</a> &#8211; die tolle Backaktion von Clara vom Blog tastesheriff geht 2015 weiter. Das Motto für den Start in das neue Jahr könnte denn auch kein besseres sein. Frühstück. Was man da alles backen könnte. Entschieden habe ich mich dann für ein würziges Roggenbrot, dass zwar gefühlt ewig in der Vorbereitung braucht, dafür aber einfach nur himmlisch lecker schmeckt.<br />
Gefunden habe ich das Rezept schon vor einiger Zeit in dem Kochbuch <a title="Die Grüne Küche" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3868736859/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868736859&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&amp;linkId=AZBQP6PXB6RIT6RT&quot;&gt;Die grüne Küche: Köstliche vegetarische Ideen für jeden Tag&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868736859&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">&#8220;Die grüne Küche&#8221;</a>, aus dem ich immer wieder gerne das ein oder andere nachkoche.<br />
Da ich vorhatte, das Brot zusammen mit einem herzhaften Brotaufstrich zu genießen, habe ich diesmal die Cranberries weggelassen. Die Kombi aus Honig, Fenchel und Cranberries ist in jedem Fall etwas ganz besonderes &#8211; einfach ein bißchen Butter drauf. mehr braucht es für mich nicht.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2015/01/Dänisches-Roggenbrot.jpg"><img class="alignnone  wp-image-964" alt="Dänisches Roggenbrot" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2015/01/Dänisches-Roggenbrot-678x1024.jpg" width="594" height="896" /></a><br />
<strong>Zutaten für 1 kg Brot</strong><br />
190 g Vollkorn-Roggenkörner<br />
60 g Sonnenblumenkerne<br />
500 ml kochendes Wasser<br />
250 g Joghurt, pur (Zimmertemperatur)<br />
3 EL Honig, klar<br />
1 EL Meersalz<br />
1 EL Fenchelsamen<br />
125 g Cranberries, getrocknet (optional)<br />
5 EL Kakao<br />
4 TL Trockenhefe<br />
400 g Vollkorn-Roggenmehl<br />
150 g Vollkorn-Dinkelmehl<br />
60 g helles Dinkelmehl</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Die Roggenkörner und Sonnenblumenkerne in einer großen Schüssel mit kochendem Wasser bedecken. 15 Minuten quellen lassen.</p>
<p>Anschließend Joghurt, Honig, Salz, Fenchelsamen, Cranberries und Kakao dazugeben und gut verrühren. Jetzt die Hefe und das Roggenmehl hinzufügen und kräftig weiterrühren, bis alles gut vermischt ist. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und den Teig 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Die Teigmasse soll kleine Bläschen werfen.</p>
<p>Dinkelmehl zu dem Teigmasse geben und auf einer bemehlten Fläche gut durchkneten. Das ist eine ziemlich klebrige Angelegenheit &#8211; ich habe noch ziemlich viel Dinkelmehl dazugegeben. Am Ende soll der Teig aber noch richtig schön klebrig bleiben. Eine Kugel formen, mit Wasser besprenkeln und diese wieder zurück in die Schüssel geben. Die Schüssel wieder mit Frischhaltefolie abdecken und 8-10 Stunden oder über Nacht kühl stellen.</p>
<p>Den Teig entweder in eine große Brotbackform geben und dort die Luft herausdrücken oder den Teig auf einem Backblech mit Backpapier etwas kneten. Der Teig soll ruhig ordentlich klebrig sein. Die Oberfläche mit Wasser bestreichen und mit Roggenmehl bestäuben. Den Teig mit einem Küchentuch zudecken und weitere 2 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
<p>Das Brot auf der untersten Schiene ca. 1 Stunde backen. Wenn die Backzeit vorüber ist, den Backofen ausschalten und das Brot noch 15 Minuten im Backofen lassen.</p>
<p>Das Brot aus der Backform nehmen und mindestens 4 Stunden abkühlen lassen. So lässt sich das Brot später besser schneiden. Bei mir haben 30 Minuten aber auch gereicht- länger konnte ich nämlich nicht warten&#8230;</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Rezept: The Drums | Let&#8217;s go surfing</p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:track:6q0qgZI8jHyyFbsZDXtG39" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Happy Days: Eine kleine Einstimmung auf den Herbst &#8211; Landbrot mit Pfifferlingen in Zitronen-Sahnesauce</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2014 05:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Happy Days]]></category>
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		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja eher ein Herbst- und Wintermädchen. Wahrscheinlich mag ich deshalb auch so gerne Pilze &#8211; die beamen mich <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/happy-days-eine-kleine-einstimmung-auf-den-herbst-landbrot-mit-pfifferlingen-in-zitronen-sahnesauce/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja eher ein Herbst- und Wintermädchen. Wahrscheinlich mag ich deshalb auch so gerne Pilze &#8211; die beamen mich direkt in meine Lieblingsjahreszeit. Diese Pilzpfanne von <a title="Jamie Oliver" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3831018456/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831018456&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwdistracted-21&amp;linkId=2TFEE3NBAFTYTSIQ&quot;&gt;Jamie unterwegs... Geniale Rezepte gegen Fernweh.&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdistracted-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831018456&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank">Jamie Oliver</a> ist daher genau das Richtige &#8211; ein Wohlfühlessen, dass zum Glück auch bei sommerlichen Temperaturen wunderbar schmeckt.<br />
Gerade bei diesem Wetter mag ich Abends nach der Arbeit nicht so gerne lange in der Küche stehen, um aufwändig Leckereien zu zaubern. Das mache ich ganz gemütlich am Wochenende. Zum Glück muss man hier die Pilze bloß ein bißchen &#8220;entstauben&#8221; und los gehts. Easy peasy halt. Die Pfifferlinge kann man gut einfach auf den Tisch stellen und alle bedienen sich direkt aus der Pfanne und zum Schluss wird das Brot einfach in die Soße getunkt. Herrlich!</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/08/Landbrot-mit-Pfifferlingen-in-Zitronen-Sahnesauce.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-784" alt="Landbrot mit Pfifferlingen in Zitronen-Sahnesauce" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/08/Landbrot-mit-Pfifferlingen-in-Zitronen-Sahnesauce-1024x678.jpg" width="660" height="436" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong><br />
350 g Pfifferlinge<br />
1 kleines Bund krause Petersilie<br />
30 g Butter<br />
Olivenöl<br />
1/2 rote Zwiebel, geschält und in dünne Ringe geschnitten<br />
Meersalz<br />
Schwarzer Pfeffer<br />
150 g Sahne<br />
1 Zitrone</p>
<p><strong>Zutaten für 1 Brot</strong><br />
400 g Weizen(voll)kornmehl<br />
1 TL Backpulver<br />
1 TL Salz<br />
350 ml Buttermilch</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
<p><strong>Brot:</strong><br />
Die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel mischen und eine Mulde in die Mitte drücken. Die Buttermilch in die Mulde gießen und alles mit den Händen verkneten. Der Teig soll weich bleiben aber nicht kleben. Im Zweifelsfall etwas mehr. Mehl dazugeben.</p>
<p>Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einer Kugel formen und auf ein mit Mehl bestäubtes Backblech setzen. in der Mitte tief einritzen und in den Backofen schieben. Für ca. 40 Minuten backen. Das Brot ist fertig, wenn es beim klopfen auf die Unterseite hohl klingt.</p>
<p><strong>Pilze:</strong><br />
Die Pilze mit einem Pinsel säubern. Die Petersilie fein hacken und ein paar Blätter zum Garnieren zur Seite legen.</p>
<p>Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Sobald sie zu schmelzen beginnt, etwas Olivenöl, die Pilze und die Zwiebelringe hinzufügen und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Pilze etwa 8 Minuten braten, dabei regelmäßig rühren, bis sie anfangen zu karamellisieren und Färbe annehmen.</p>
<p>Die Petersilie hinzufügen, die Sahne angießen und 1 Minute weiter rühren, bis die Sahne aufkocht. Dann die Hitze reduzieren und alles noch 1 Minute weiter köcheln lassen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und einen großzügigen Spritzer Zitronensaft dazugeben. Gegebenfalls noch einmal nachwürzen.</p>
<p>Die Pilze auf Teller geben, mit den zur Seite gelegten Petersilienblättern bestreuen und mit dem Brot servieren.</p>
<p>Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Song zum Rezept: Tim Kay | My world</p>
<p><iframe width="660" height="495" src="http://www.youtube.com/embed/iYsSi7_CA3g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Family Affair: Sauerkrautsuppe &amp; Bauernfladen</title>
		<link>https://www.distractedbyfood.de/familienkueche-sauerkrautsuppe-bauernfladen-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jan 2014 11:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Family Affair]]></category>
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		<description><![CDATA[Kochen gelernt habe ich mit Jamie Oliver; Aus Angst bis an mein Lebensende nur noch Spaghetti mit Fertigtomatensoße serviert zu <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="https://www.distractedbyfood.de/familienkueche-sauerkrautsuppe-bauernfladen-2/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kochen gelernt habe ich mit Jamie Oliver; Aus Angst bis an mein Lebensende nur noch Spaghetti mit Fertigtomatensoße serviert zu bekommen. Woher diese Angst kam? Ganz einfach: Zu Studentenzeiten (wie das klingt, als stünde ich kurz vor der Rente oder so), also damals, bin ich direkt von Zuhause irgendwie schleichend bei meinem Freund eingezogen. Und genau dieser hatte mir davon vorgeschwärmt, wie gerne er kocht und so. Ich will fair sein, Worte wie abwechslungsreich, raffiniert und ausgewogen hat er nicht erwähnt. Das muss ich, Wunschdenken, so rein interpretiert haben. Er hat wirklich nur gesagt: &#8220;Ich koche total gerne.&#8221; Joa, ich vermute man kann total gerne Spaghetti mit Tomatensoße kochen&#8230;Aber jeden Tag? Nicht, dass das Pasta- und Fertigsoßensortiment nicht für 365 Tage im Jahr reichen würde. Kann auch abwechslungsreich sein. Aber trotzdem, eines war klar: Ich muss kochen lernen. Hat zum Glück auch gut geklappt. So, das könnte jetzt das Ende der Geschichte sein. Genau genommen fängt sie aber jetzt erst an. <span id="more-303"></span></p>
<p>Irgendwann ist mir nämlich aufgefallen, dass ich viele großartige Gerichte zaubern kann, dass aber nicht ein einziges davon aus der Küche meiner Kindheit stammt. Damit war Alarm in der Bude. Bei mir und bei meiner Ma, denn ich wollte jetzt die Rezepte meiner Lieblingsgerichte einfach mal so aufschreiben. Meine Ma diktiert und ich schreibe mit. Tja, wenn das mal soo einfach gewesen wäre&#8230;Meine Ma kocht nämlich nach Gefühl! Mein Einwand, sie müsse ja auch irgendetwas in möglicherweise ganz bestimmten Mengen einkaufen, wischte sie einfach vom Tisch.<br />
Eine neue Taktik musste her. Mama kocht (und wiegt ab) und ich schreibe in Echtzeit mit. Tada! Funktioniert bisher ganz gut. Am schönsten finde ich, wenn sie mich zwischendurch so leicht von unten anschaut und vorsichtig fragt: &#8220;Kommt das etwa jetzt ins Internet?&#8221; So ist es. Schließlich sollen ja noch viel mehr Menschen in den Genuss ihrer Rezepte kommen. Den Anfang macht meine Lieblingssuppe. In Zukunft werde ich hier immer mal wieder Rezepte mit sauerländischem Einschlag präsentieren.</p>
<p><a href="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/01/Sauerkrautsuppe-und-Bauernfladen.jpg"><img class="alignnone  wp-image-307" alt="Sauerkrautsuppe und Bauernfladen" src="http://www.distractedbyfood.de/wp-content/uploads/2014/01/Sauerkrautsuppe-und-Bauernfladen-768x1024.jpg" width="594" height="792" /></a></p>
<p><strong>Sauerkrautsuppe &#8211; Zutaten für 6 Personen</strong><br />
850 g Sauerkraut<br />
850 g Passierte Tomaten<br />
500 g Gehacktes, halb und halb<br />
500 g Zwiebeln, weiß<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Paprika, rosenscharf<br />
5 Lorbeerblätter<br />
Tabasco, nach Geschmack<br />
etwas Rapsöl<br />
Sauerrahm</p>
<p>Das Sauerkraut abtropfen lassen, leicht ausdrücken. Etwas vom Sauerkrautsaft auffangen. Die Zwiebeln in kleine Stücke schneiden. Etwas Öl in einem weiten Topf stark erhitzen und das Hackfleisch scharf anbraten bis es braun ist. Großzügig mit Paprika und Pfeffer würzen. Zwiebeln, etwas Sauerkrautsaft, Sauerkraut und die passierten Tomaten hinzugeben. Alles aufkochen lassen, abschmecken (nur Mut, es soll schön scharf werden) und die Lorbeerblätter hinzufügen. Auf kleiner Flamme garen, bis die Zutaten weich sind. Bei Bedarf am Schluss noch mal nachwürzen. Die Suppe muss schön scharf sein.</p>
<p>Servieren<br />
Die Sauerkrautsuppe mit Sauerrahm servieren. Brot dazu reichen.</p>
<p><strong>Bauernfladen &#8211; Zutaten</strong><br />
250 ml Milch<br />
50 g Butter<br />
2 EL Honig<br />
25 g frische Hefe<br />
1/2 TL Salz<br />
200 g Roggenmehl<br />
200 g Vollweizenmehl</p>
<p>Butter in lauwarmer Milch schmelzen. Auf keinen Fall wärmer, sonst geht der Teig später nicht auf. Honig und zerkrümelte Hefe zugeben. So lange rühren, bis sich Butter und Hefe vollständig in der Flüssigkeit aufgelöst haben.<br />
Salz, Roggen- und Weizenmehl zugeben und alles gut durchkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Fünf Minuten sollten es schon sein. Eventuell etwas mehr Weizenmehl hinzugeben, der Teig sollte nicht mehr kleben. Den Teig an einem warmen Ort zugedeckt &#8220;gehen&#8221; lassen, bis er sich verdoppelt hat.</p>
<p>Backofen auf 225°C vorheizen.</p>
<p>Den Teig kurz durchkneten und in zwei Hälften teilen. Jede Hälfte zu Fladen ausrollen (ca. 2 cm dick). Die Fladen mit einer Gabel mehrmals einstechen.<br />
Die Fladen auf ein gefettetes Backblech legen, 10 Minuten ruhen lassen und dann mit Wasser bestreichen. Für ca. 15 Minuten backen.</p>
<p>Die gebackenen Fladen mit einem Tuch bedecken und abkühlen lassen.</p>
<p>Ich esse die Dinger ehrlich gesagt immer sofort&#8230;In diesem Sinne: Lasst es euch schmecken!<br />
Désirée</p>
<p>Der Song zum Post: Kat Edmonson | Just like Heaven</p>
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